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Schweinegrippe-​Schwindel: Schert Kanada aus?

Freitag, 28. August 2009-7:58 -|- Eingestellt von: |

Flagge Kanada von conti-reisen_deVon Rolf Ehlers

Wäh­rend die WHO, die staat­li­chen Behörden welt­weit, die Indus­trie und die Medien die Wer­be­trommel für die im Herbst anste­hende Imp­fung gegen die Schwei­ne­grippe rühren, sind die Anzei­chen für die Unsin­nig­keit dieses Vor­ha­bens immer deut­li­cher geworden (1, 2, 3, 4).

Kanada scheint wirk­lich auszuscheren

Die staat­liche Gesund­heits­agentur Kanadas (Public Health Agency of Canada (PHAC)) hat bestä­tigt, dass sie dabei ist, die Bedeu­tung der Ver­fü­gung über Vit­amin D als Schutz gegen die Schwei­ne­grippe in eine bereits seit einem Jahr lau­fenden Studie über die Rolle von Vit­amin D in Bezug auf schwere Grip­per­kran­kungen einzubeziehen.

Die Agentur ver­weist darauf, dass schon Tier­ver­suche im Jahr 1946 ergaben, dass Labor­mäuse, die auf eine Nah­rung mit wenig Vit­amin D gesetzt wurden, erheb­lich anfäl­liger für die Ent­wick­lung einer schweren Grippe waren als sie, die nor­male Dosen von Vit­amin D erhielten.

Die Agentur erklärt weiter, dass das Auf­kommen von Grippe augen­schein­lich regional unter­schied­lich ist, je nach dem Maß der ultra­vio­letten Strah­lung. Auch gibt es einen kor­re­lie­renden sai­so­nalen Unter­schied. Im Winter, wenn weniger Son­nen­licht ein­fällt, können die Men­schen weniger Vit­amin D aubauen, das sich bekannt­lich auf der Haut bildet, wenn sie der UVB-​Strahlung aus­ge­setzt wird. Nach den Annahmen der Agentur ist zwar noch nicht voll ermit­telt, wie Vit­amin D in der Abwehr gegen Grip­pein­fek­tionen wirkt.

Es häufen sich aber nach ihren Angaben die Hin­weise darauf, dass Vit­amin D die Ent­wick­lung anti­bak­te­ri­eller Sub­stanzen (”anti­mi­cro­bial”) för­dert und dass diese eine ganze Reihe von Infek­tionen ein­schließ­lich der Influ­en­za­viren ver­hin­dere. Natür­lich sind Viren keine Bak­te­rien. Gemeint ist aber ein­deutig, dass Bak­te­rien und Viren abge­wehrt werden. (siehe hierzu: http://​www​.nutra​in​gre​dients​-usa​.com/​R​e​s​e​a​r​c​h​/​C​a​n​a​d​a​-​e​x​a​m​i​n​e​s​-​v​i​t​a​m​i​n​-​D​-​f​o​r​-​s​w​i​n​e​-​f​l​u​-​p​r​o​t​e​c​t​i​on/)

Die kana­di­schen Behörden beziehen sich auf eine Studie der For­scher um Dr. John J. Can­nell aus dem Jahre 2006. Diese Meta-​Studie ist aber 2008 erwei­tert und im aner­kannten Viro­logy Journal abge­druckt worden. Es lohnt sich, dort einmal hineinzuschauen.

Danach löst die Erkenntnis, dass allein ein Mangel an der Ver­fü­gung über Vit­amin D, das eigent­lich eins der wich­tigsten Gewe­be­hor­mone mit unge­zählten jetzt erst erkannten Funk­tionen ist, eine ganze Fülle von Rät­seln und Mys­te­rien im Zusam­men­hang mit der jähr­li­chen Grip­pe­welle, zum Beispiel

Warum tritt die Influ­enz­a­g­rippe sai­sonal auf?

Wo ist das Virus denn in der Zwischezeit?

Warum trat die Grippe – auch in der Zeit vor der schnellen Über­brü­ckung großer Ent­fer­nungen durch den modernen Flug­ver­kehr — in vielen Teilen der Welt zugleich auf?

Warum ist die Ster­be­rate trotz der immer größer wer­denden Zahl der jähr­lich gegen Grippe geimpften Men­schen nicht zurückgegangen?

Die Grip­pe­viren sind auch in der Zeit zwi­schen den Grip­pe­wellen mehr oder minder in uns allen exis­tent. Einige von uns haben eine imma­nente Immun­ab­wehr und sind nie gefährdet. Bei allen anderen wird ein Aus­bruch der Krank­heit in der son­nen­rei­chen Zeit, in der wir regel­mäßig aus­rei­chend Vit­amin D erhalten, durch dieses Hormon verhindert.

Typisch, dass gerade in Kran­ken­häu­sern und in Gefäng­nissen, wo die Men­schen nicht aus­rei­chend Sonne tanken können, die Grippe auch außer­halb der Saison auf­taucht. Ein abruptes Absinken des Vit­amin — D — Schutzes führt dem­ent­spre­chend zum plötz­li­chen Aus­bruch der schla­fenden Grippe. Die Men­schen ste­cken sich in Wahr­heit gar nicht an. Das Grip­pe­virus ist längst in ihnen. Bes­sert sich all­ge­mein die Ver­sor­gung mit Vit­amin D, hat das Virus keine Chance mehr. Das erklärt auch, warum Grip­pe­epi­de­mien genau so abrupt enden wie sie explo­si­ons­artig beginnen.

So erklärt sich auch, dass das an Vit­amin D reiche Kolos­trum den Aus­bruch von Grippe zuver­lässig verhindert.

Die Kon­se­quenz: Raus in die Sonne!

Gegen die Schwei­ne­grippe hilft danach ganz sicher keine Imp­fung. Diese wird dafür sorgen, dass – endlich! – eine grö­ßere Zahl von Men­schen sterben wird. Was hilft, ist häufig in die Sonne zu gehen und ihr Gele­gen­heit zu geben grö­ßere Par­tien der Haut zu bescheinen. In der dunklen Jah­res­zeit hilft ein Gang ins Son­nen­studio oder die Sub­sti­tu­tion von Vit­amin D durch ein Nahrungsergänzungsmittel.

Dass gerade in der Zeit, in der das große Geschäft mit der Schwei­ne­grippe abge­wi­ckelt wird, die Son­nen­bänke – ohne recht­fer­ti­genden Grund – ins Kreuz­feuer der öffent­li­chen Kritik und der Regie­rungen gekommen sind, kann bei diesen Zusam­men­hängen nicht ver­wun­dern! Da fügt sich eins zum anderen.

Quelle: Rea­ders Edition

Quelle Bild: von conti-​reisen_​de via Flickr. CC Lizenz

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