Guido Westerwelle muss kein Englisch können
Sonntag, 04. Oktober 2009-11:17 -|- Eingestellt von: Julie |
Im Grunde genommen ist es wie damals in der DDR. Da hatte das rote Telefon zwischen Berlin und Moskau auf der Berliner Seite auch kein Mikrofon. Die sowjetische Führung hat einfach keine Wiederworte erwartet. Warum auch? Befehle werden vom Befehlsempfänger ausgeführt und nicht kommentiert.
Wenn Guido seine Befehle vom Großkapital oder den USA erhält, dann sind die auf Deutsch, damit Guido möglichst wenig Fehler macht. Natürlich ist Guido an sich schon ein Fehler aber er wird sich als nützlicher Knecht des Kapitals erweisen und um die Bürgerrechte in Deutschland weiter abzubauen braucht er kein Englisch. Das geht sehr gut auf Deutsch.
Früher unterschied man bei Männern ja immer zwischen Links– und Rechtsträgern. Der Guido ist nach seiner eigenen Meinung ein Leistungsträger. So ein Leistungsträger wie Guido Westerwelle hat allerdings an seinen Leistungen nicht schwer zu tragen.
Guido Westerwelle hatte zunächst an der Realschule seine Mittlere Reife abgeschlossen.[1] Nach der Schulzeit in Oberdollendorf, Königswinter und Bonn mit Abitur 1980 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium absolvierte Westerwelle ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bonn, welches er 1987 mit dem ersten und 1991 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1994 erfolgte seine Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften (Dr. jur.) an der FernUniversität in Hagen mit einer Dissertation zum Thema Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen. Seit 1991 ist er als Rechtsanwalt zugelassen.
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Westerwelle ist seit 1980 Mitglied der FDP. Hier zählte er zu den Mitbegründern der Jungen Liberalen. 1983 wurde er in einer Stichwahl gegen Andreas Reichel als Nachfolger von Hans-Joachim Otto deren Bundesvorsitzender; ein Amt, das er bis 1988 behielt. Seit 1988 ist er Mitglied des FDP-Bundesvorstandes. Von 1993 bis 1999 war er außerdem Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Bonn. Als sein Vorbild nannte er Hans-Dietrich Genscher.
Von 1994 bis 2001 war er dann unter den Parteivorsitzenden Klaus Kinkel und Wolfgang Gerhardt Generalsekretär der FDP.
In diesem Lebenslauf kommt das Wort Arbeit nicht vor. Das Wort Leistung lässt sich ebenfalls nicht mit dem Namen Westerwelle verbinden. Was bleibt, ist ein Typ der sich vom Abitur aus zielstrebig durch die Politik schleimte und von dem was die arbeitenden Menschen in Deutschland leisten, nicht die Spur einer Ahnung hat. Das was er an Geld bekommt, bekommt er leistungslos. Quasi als Almosen.
Es ist übrigens egal, welches Amt er in der neuen Regierung Merkel bekommt. Zum Wohle Deutschlands könnte er in keinem Amt beitragen und er wird ganz sicher denjenigen die mit ihrer Arbeit in Deutschland Leistung schaffen, sehr schwer schaden.
Nutzen tut er nur dem Großkapital dem er bedingungslos gehorcht. Weil dort eben genau so leistungslose Menschen wie er sind.
Guido Westerwelle steht übrigens für gar nichts. Er kann nicht einmal zu sich selbst stehen. Elmar Kraushaar hat in der taz die Empfindungen der Berliner Schwulenszene deutlich gemacht.
Schwesterwelle im Amt
Der homosexuelle Mann spezial. Der erste schwule Außenminister. Hier wird kein Piccolöchen geköpft und niemand flötet "Juchhu". Die Stimmung in der kleinen Schwulenbar ist gedämpft an diesem Wahlabend. Ein Sieg für Schwarz-Gelb, das verspricht nichts Gutes. "Aber Schwesterwelle heiratet doch jetzt die Merkel", versucht einer die Laune zu heben, "ein Schwuler wird Vizekanzler und Außenminister" — "Na und?!"
Ja damals, als Klaus Wowereit Bürgermeister wurde, da war was los! Wowereit hatte zuvor mit seinem Coming-out vor den versammelten Genossen Mut bewiesen und wurde über Nacht zum Helden, ein Held aller Schwulen. Denn jeder von ihnen konnte nachvollziehen, wie viel Mumm ein solcher Schritt verlangt.
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Aber Guido Westerwelle? Diesen Mut hat er noch nie bewiesen, im Gegenteil, jahrelang hielt er sich im sicheren Versteck, obwohl jeder wusste, dass seine Frau ein Mann ist. Geziert hat er sich und damit kein gutes Beispiel gegeben dafür, wie man lässig und souverän mit dem umgeht, was er abwehrend "Privatleben" nennt.
Das ist eben Westerwelle. Jetzt ist dieser schwache Mann an der Macht. Armes Deutschland. Allerdings hat uns Westerwelle und seine verkommene FDP einen guten Hinweis gegeben. Sie haben den Putsch in Honduras bis heute unterstützt und wohl auch mit eingefädelt, damit die faulen und reichen Abzocker das Land ausbluten können. Aber was Guido in Honduras fördert, können ihm die Menschen in Deutschland auch geben. Hier wird es allerdings auf eine Revolution herauslaufen.
Guido Westerwelle und die FDP werden die arbeitenden Menschen gnadenlos ausnehmen. Wer sich nicht frühzeitig wehrt, wird später zu schwach sein um sich noch wehren zu können. Deutschland braucht einen heißen Herbst und Winter.
Quelle: Netzwerkpartner Duckhome
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another1 04.10.2009 um 10:58 Uhr
Westerwelle scheint sich für einen zweiten Harvey Milk zu halten, obwohl er dessen Format und auch dessen Anerkennung im Volke wohl nie erreichen wird. Da er sich auch niemals öffentlich geoutet hatte, ist auch seine Glaubwürdigkeit den Deutschen gegenüber stark gestört.-
Eine evtl. Außentätigkeit, insbesondere in Ländern mit moralischer Heuchelei, wie in USA und anderen. erfordern auch einen höheren Sicherheitsaufwand. Wer begleitet ihn bei Repräsentionsaufgaben oder GoodWill Reisen, bei denen ein Minister seine Familie mitzunehmen pflegt; vielleicht den Vater, bei dem er heute noch wohnt?
Er mag ein guter Rhethoriker sein, aber das ist der von ihm bekämpfte Lafontaine auch.; und in seinem Vorankommen in der eigenen Partei, kann man eher Vergleiche zu dem Kollegen Söder der CSU schließen. -
Schon seine Antwort auf die Frage eines englischen Journalisten,
hat ihn endgültig als Außenminister abqualifiziert. Nicht englisch sprechen zu können ist ausschließlich den Kanzlern vorbehalten!



Womblog [Worte oder mehr] 04.10.2009 um 16:21 Uhr
Guido Westerwelle muss kein Englisch können…
Von Jochen Hoff | Duckhome | – Im Grunde genommen ist es wie damals in der DDR. Da hatte das rote Telefon zwischen Berlin und Moskau auf der Berliner Seite auch kein Mikrofon. Die sowjetische Führung hat einfach keine Wiederworte erwartet. Warum …