Von moltaweto | Der AmSel-Gedanke
Nachdem wir in den ersten beiden Teilen der Gegenwart und einige jener Umtriebe aufzeigten, die (nicht nur) unserer Ansicht nach bereits ausreichen, um die im Titel aufgestellte Behauptung voll umfänglich zu bestätigen und rechtfertigen, möchten wir im letzten Teil deutlich machen, dass diese „Spitzen des Eisbergs der Wahrheit“ tief in der Vergangenheit verwurzelt sind.
Wie schon einige Male betont, ist es gänzlich unmöglich ein derart komplexes und sich (mindestens!) über nahezu drei Jahrhunderte erstreckendes Gesamtbild im Rahmen einer Kurzdarstellung erschöpfend zu beschreiben. Man kann eigentlich nur versuchen, den Weg aufzuzeichnen, den man selbst erst zu seiner individuellen Meinung und schließlich zu einer daraus erwachsenden Überzeugung genommen hat … das – nicht mehr und nicht weniger – werden wir im nachfolgenden Text versuchen.
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Beweisführung anhand der historischen Abläufe
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Zunächst müssten wir eigentlich eine Einleitung folgen lassen, die aus Sicht des Autors die Grundlagen dessen beschreibt, worauf sich seine Überzeugungen stützen und welcher Lern- und Erfahrungsprozess auf dem Weg zum bewussten Erwachen als Wahrheitssucher durchlaufen wurde.
Da dies nur schwierig zu beschreiben ist, würden wir es Ihnen zwar gerne ersparen, aber das ist nicht mit dem Hauptziel dieser Veröffentlichungen vereinbar, das bekanntlich und uneingeschränkt darin besteht, eine – so weit als möglich – umfassende Beweisführung im Sinne der gewählten Überschrift darzulegen. Deshalb bitten wir einerseits um Entschuldigung für die Belastung mit so viel Text, andererseits aber auch um Verständnis dafür, dass es für unsere Zielsetzung leider unabdingbar ist! –
Da es sicherlich nur für Leser/innen interessant sein dürfte, die sich ernsthaft mit dieser Thematik befassen, haben wir uns dafür entschieden, diesen Abschnitt nur in die PDF-Version aufzunehmen, welche auch die ersten beiden Teile (Teil I – Teil II) enthält … ><
Reine Druckversion des Artikels ><
Anmerkung:
Die PDF-Datei wird – in zwei Ausführungen, einmal erweitert, inklusive der vorangegangenen Teile, und zum anderen als reine Druckversion des Artikels – erst morgen Abend verfügbar sein, da sämtliche Links als URL im Anhang angegeben werden müssen, weil sie sich im PDF-Dokument leider nicht „anklicken“ lassen!
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Eine kurze, subjektive Reise durch die „Evolution der Machteliten“
Darüber, wann die „Evolution der Machteliten“ begann, kann man unbestreitbar endlos debattieren – es sollte für den „normalen Wissbegierigen“ aber insofern unbedeutend sein, als man sich generell auf Zeiträume und Abläufe beschränken sollte, die man anhand von (mehr oder weniger) frei verfügbaren Quellen selbst recherchieren kann. Da die unseren Texten zugrundeliegende Wegbeschreibung bereits dargestellt wurde und mit der Entdeckung und „Eroberung der Neuen Welt“ beginnt, wollen wir uns auch darauf beschränken und jene „Gestalten“ hervorheben, die einem dabei unweigerlich besonders auffallen müssen.
Als zweiten Rechercheansatz haben wir schon einige Male den Begriff „Komitee der 300“ angegeben. Dem damit verbundenen Begriff „Britische Ostindien-Kompanie“ sollte man auch Beachtung schenken! Wenn man die „Gründung“ dieses „Welthandelsunternehmens“ durch die englische Königin Elizabeth I (sie ist auch hinsichtlich der „Machtentwicklung innerhalb des Empires unter Heinrich VIII – und deren Folgeerscheinungen – ein interessantes Thema) mittels „Ausstellung eines Freibriefs“ (Privileg) anno 1600 mit dem offiziellen Gründungsdatum des Komitees verbindet (1729) muss man „gezwungenermaßen“ erkennen, dass dies eindeutig Zusammenhänge zwischen der „europäischen und amerikanischen Entwicklung“ erkennen lässt.
Diese wird spätestens im Hinblick auf den von uns als maßgeblich für Deutschland, Europa und die Welt eingeschätzten Zeitraum offensichtlich … diese Zeit ist grob umrissen jene von 1848 bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs!
Ebenfalls „im Hinterkopf behalten“ sollte man schon an dieser Stelle, dass sich das Britische Empire nur so lange als „oberste Weltmacht“ behaupten (oder wenigstens betrachten) konnte, bis die USA sich durch die Intervention im 1. Weltkrieg „anschickte“, ihre europäischen Ursprünge „zurück zu erobern“. Frankreich, obgleich „Siegermacht“ des 1. und 2. Weltkriegs, hatte seine Weltmachtstellung hingegen bereits im Zuge der „chaotischen Wirren“ eingebüßt, die der Französischen Revolution folgten … dazu später noch „ein paar Takte“ mehr.
Kurze Zusammenfassung
Da wir (leider) nicht die Ambition hegen (können), ein „alternatives Kompendium“ zur Weltgeschichte zu verfassen, aber dennoch Fakten liefern möchten, mit denen sich unsere Titelaussage belegen lässt, bieten wir dazu hier zunächst einmal eine externe Information an. Sie wird in den Kreisen der „Bestimmenden über Wahrheit und Definition derselben“ natürlich nicht respektiert (oder besser: totgeschwiegen!).
Auch enthält sie einige Ansätze, denen wir nicht ganz folgen können oder wollen, weil Quellen und Aussagen (wenigstens) als schwer verifizierbar gelten müssen. Benutzt man dieses aus dem Jahr 1952 stammende Werk >the nameless war< (leider nur in Englisch verfügbar!) aber als Mittel, um die bekannte (oder verbreitete) Weltgeschichte anhand der eigenen Erkenntnisse, Vermutungen und fundierten Schlussfolgerungen zu überprüfen, kann es durchaus dazu beitragen, die „irgendwo zwischen den Zeilen der Geschichtsschreibung verborgene“ Wahrheit aufspüren zu können.
Folgt man diesem Ansatz, dann waren neben den unzähligen Kriegen, in welchen der europäische Hochadel sich im Ringen um Macht und Besitz von der „klassischen Antike“ bis in die Neuzeit praktisch unablässig verstrickten, vor allem die Revolutionen des 17., 18. und 19. Jahrhunderts verantwortlich für die spezifische Evolution der Machteliten, welcher wir uns heute in finaler Konsequenz gegenübersehen.
Was „wir“ – bisher nur am „Beispiel der jüngeren Kriege“ belegen zu können vorgaben = dass sie ihren Ursprung ausschließlich in den Interessen bestimmter Machteliten fanden – gilt vielleicht noch mehr und eindeutiger für jene „Aufstände“, in denen angeblich die Feudalherrschaft, in der seinerzeit auch die römisch-katholische Kirche noch massiv als Machtelement verwurzelt war (wo sie etwa seit 1929 auch mit aller Macht wieder hin will!) überwunden und eine „aufgeklärte, gerechtere Gesellschaftsform“ erstritten werden sollte!
Das britische Empire, Frankreich (insbesondere die beiden napoleonischen Abschnitte!), Russland, Spanien, mit „sehr wechselhaften Abstrichen“ Italien und der Vatikan, sowie (bis 1806) das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ waren bis zu dem Umschwung, der sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts anbahnte, mit ihren Königshäusern, Kaisern, bedeutenden Fürstenhäusern und nicht zuletzt den Päpsten die „weltbeherrschenden Mächte“. Dies geschah wegen der tatsächlichen Folgen der Französischen Revolution, die sich auch in den „Revolutionen“ von 1848/49 nachhaltig bestätigten.
Natürlich waren auch im Mittelalter die Handels- und Finanzdynastien Teile dieser Macht. Sie finanzierten insbesondere die „globale Expansion“ der europäischen Feudalherrschern und ließen sich dies durch jene „Privilegien“ vergelten, die über die Kolonialisierung unaufhaltsam zu dem Welt-, Wirtschafts- und Gesellschaftsbild führen mussten, das wir heute unter der insgesamt verharmlosenden Bezeichnung „Neoliberalismus und Neofeudalismus“ kennen. All dies geschah und entwickelte sich vor allem in Verbindung mit der „Neuen Welt“ (Nordamerika)
Aber, wie sicherlich all unsere Leser/innen wissen … es gab noch ein weltgeschichtlich relevantes Element, das zwangsläufig vor allem in der „Alten Welt“ auftrat. Zusammen mit den oben genannten Faktoren führte es dazu, dass die Evolution der Macht etwa ab Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts zu eskalieren begann. Dieser Machtfaktor war das „Judentum“ (dies setzen wir mit Bedacht in Anführung, weil diese Umschreibung damals wie heute nicht korrekt war/ist!).
Die Überzeugung von dessen „geistigen Führern“ aller Epochen, dass man darunter nicht nur das seit ewigen Zeiten verfolgte, sondern auch und vor allem das auserwählte Volk Gottes zu verstehen habe, kann man als den „Hebel“ bezeichnen, mit denen die Macht ausgeübt wurde und heute immer noch wird!
Wir möchten das nicht unnötig vertiefen, aber doch auf einen sehr relevanten Punkt hinweisen, der – unseres Erachtens – für die Menschen jüdischen Glaubens mindestens ebenso relevant ist wie für Christen oder Gläubige anderer Weltreligionen. … Und ganz besonders für „uns Deutsche“, die jüdische Diaspora und das Kanonenfutter jüdischen und arabischen Ursprungs in Israel und Palästina!
Bis zu Hitler und der von ihm und seinen „Mit-Herrenmenschen“ betriebenen Judenverfolgung und Ermordung waren die Juden zwar schon über 1900 Jahre das verfolgte Volk gewesen, aber man hatte in allen vorausgegangenen Epochen und deren Spiegelung in der heutigen Geschichtsschreibung immer nur von „Judenvertreibung“ gesprochen. Verstanden werden muss, dass der „arische Rassenwahn“ nicht der einzige Grund dafür und die Juden auch bei weitem nicht die einzigen Opfer waren.
Und überdies wurde das Verbrechen von niemandem (keiner Nation auf Seiten der Kriegsgegner) mit ernst zu nehmenden Aktionen verhindert! –Die Judenvernichtung wurde alleine Nazideutschland vorgeworfen und dabei kam der Begriff „Holocaust“ auch erst im Laufe der 1960er Jahre auf! … Als Beleg dafür hatten wir schon einmal die Enzyklopädie des Brockhaus angeführt, die in der uns vorliegenden Fassung von 1969 noch keinen Bezug zum Dritten Reich herstellte.
Diese Tatsache, die für sich allein gar nichts zu bedeuten haben muss, ergibt in Verbindung mit dem Zionismus, der Staatsgründung Israels (die bis heute völkerrechtlich als umstritten anzusehen ist) und dem aktuellen Treiben der politisch-militärischen Führung des Staates eine schwerwiegende Faktengrundlage. Hierzu zählen auch die begleitenden Vorgänge in der Weltpolitik. Dennoch ist eine Verifizierung mittels bundesdeutscher Gesetzgebung auch dann untersagt ist, wenn es dem Suchenden nachweislich nicht um eine geschichtsrevisionistische Heiligsprechung des Nationalsozialismus geht! – Das muss uns – gerade im Zusammenhang mit den nachfolgend in die Diskussion geworfenen Fakten – wahrlich sehr zu denken geben!
„Namentliche Fixierung“ der These
Kommen wir damit nun zu den beiden Namen … Clans … die unserer Meinung nach in der „angloamerikanisch dominierten“ Machtevolution zumindest eine unbestreitbar besonders „exponierte“ Rolle spielten und auch nach wie vor spielen. – Rothschild und Rockefeller … die, wie wir gleich vorausschicken möchten, eine unübersehbare und wichtige Gemeinsamkeit aufweisen:
beide Linien „entspringen“ in Deutschland oder genauer dessen „staatlichen Vorläufern“! – Und noch etwas haben diese beiden Machtdynastien und die meisten ihrer „Artgenossen“ gemein … sie alle schmückten und schmücken sich immer sehr gerne mit dem Wörtchen „Philanthrop“ – was wir persönlich als besonders infame, aber aufgrund der stets verfolgten Tarnstrategie sämtlicher Eliten durchaus aussagekräftige Form der „Definitionshoheit“ (oder „Begriffsverfälschung“) empfinden.
Es sollte bestens bekannt sein, dass die „Menschenfreundlichkeit“ in solchen Herrenmenschen nicht wirklich „hohe Blüte treibt“. (Wie sich auch und vor allem an den sozialen und wissenschaftlichen Forschungsprojekten nachweisen lässt, die sich gerne und ablenkend mit ihren Namen brüsten dürfen!).
Der Rockefellerclan
Schon in der Wikipedia lassen sich zahlreiche interessante und sicherlich auch bezeichnende Fakten über diesen Clan finden. So kann man nachvollziehen, dass sie aus dem Raum Neuwied stammen (und „Migrationshintergrund“ – Hugenotten – aufwiesen) und Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts nach Nordamerika auswanderten.
Leider findet sich über den Erzeuger der beiden Begründer der Dynastie … John D. und William R. … einen „Quacksalber und Hausierer“ (ist das nicht bezeichnend und ein Beleg für „genetische Vererbung“ par excellence = schlechthin?) namens William Avery R. keine deutsche Quelle. Was die englische Version hergibt, lässt sich aber leicht übersetzen und sagt in der Tat eine Menge aus.
Über die einzelnen Familienmitglieder kann man im Internet genügend Informationen finden – auch solche, die in Standardwerken wie der Wikipedia nicht erwähnt werden. Doch selbst die eher spärlichen Andeutungen, welche diese offeriert, lassen tief blicken hinsichtlich der strategisch klugen Konzentration von wirtschaftlicher und fast logisch folgend auch politischer Macht, welche die Rockefeller Dynastie bis zum heutigen Tagen in diversen „elitären Zirkeln und Debattierclubs“ teilweise selbst, teils aber auch durch sorgfältig „herangezogene“ Stellvertreter einzusetzen versteht. (Man denke nur an die „großzügige Spende“ in Gestalt des Grundstücks, auf dem die Zentrale der UNO erbaut wurde)
Man kann fraglos zu Recht behaupten, dass Rockefeller den Zweig der Machthierarchie „unserer Definition“ repräsentiert, den man auch den „polternden“ und geradezu manisch auf öffentliche Aufmerksamkeit fixierten nennen kann. (Wobei diese lange Zeit von der vorgeblich menschenfreundlichen und sozialen Inszenierung überdeckt wurde, die in Wahrheit aber immer elitären und menschenverachtenden Zielen reserviert blieben. – Recherchieren Sie bitte mal in Sachen „Rockefeller Stiftung“!) Die Rothschilds bedienten sich dabei stets und bis heute ganz anderer Strategien.
Der Rothschild-Clan
In Sachen Ursprung und Herkunft ist diese Familiengeschichte sehr viel ausführlicher belegt. Und da sie in Frankfurt am Main beheimatet ist, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin, hatte ich dazu auch frühzeitig (wenngleich ahnungslos) einen direkteren Bezug … Bspw. „Rothschild-Bank“ (eigentlich nur als „Legende“, aber der Name alleine garantierte, dass sie überlebte, bis das Bankhaus 1989 als Repräsentanz der britischen und schweizerischen Häuser wieder eröffnete!), „Rothschild-Park“ und nicht zuletzt durch den Begriff „Frankfurter Juden“ (oder „jüdische Emanzipation“), der ursächlich direkt auf den „Gründer der Rothschild-Dynastie“ Mayer Amschel R. zurückzuführen ist.
Die Rothschilds bedienten sich unserer Ansicht nach von Anfang an der Geltungs- und Machtsucht des Hochadels sowie parallel dazu ihrem offenkundig sehr gut entwickelten Talent des „Knüpfens der richtigen und vorteilhaften Kontakte“. (Intrigieren und Ränke schmieden entspringt derselben „Kreativität“) Das war für sie als „Juden in jener Zeit“ fraglos auch der einzige Weg, sich systematisch und zielstrebig selbst eine Machtposition zu erarbeiten.
Bei der Frage, wie es dem Gründer der Dynastie und seinen „in alle europäischen Himmelsrichtungen (Österreich, England, Frankreich und Italien) verteilten“ Söhnen gelang, den Reichtum anzuhäufen, der für den Auf- und Ausbau ihrer Macht unerlässlich war, gehen die Meinungen erwartungsgemäß weit auseinander …
Die deutsche Wikipedia geht mit der bekanntesten, da am weitesten verbreiteten „Erklärung“ für den explodierenden Reichtum der Familie nach der bekannten Art der „Verschwörungstheorie“ um – die englischsprachige hingegen stellt dasselbe quasi als Fakt dar! (Es geht hier um den angeblich „ersten Insiderhandel der Börsengeschichte“ = mit „Wellington-Aktien“ in Verbindung mit dem „Informationsvorsprung“ hinsichtlich des Sieges der britischen Armee bei Waterloo.)
Doch selbst, wenn dies nicht der Wahrheit entsprechen sollte … was wir nicht glauben, aber dahinstehen lassen wollen … ist es dennoch ein Fakt, dass der Name Rothschild, hauptsächlich aufgrund der Fähigkeiten des Vaters und seines zweiten Sohnes Nathan Mayer R. nicht nur zu einem Synonym für Reichtum, Macht und Einfluss wurde, sondern der Dynastie auch die „finanz-historisch“ bedeutsame Stellung der ersten „echten internationalen Bank“ eintrug. – N. M. R. gründete die britische Dependance der Bank, die sich aufgrund der engen Verflechtung mit dem britischen Adel (Empire) unstrittig auch zur (bis heute aktiven) Machtzentrale entwickelte.
Im Vergleich zu den Rockefellers im fernen Amerika waren die Rothschilds immer „eher leise und vornehm im Hintergrund agierende“ Strippenzieher … was sicherlich auch mit dem Testament von M. A. Rothschild zu tun haben dürfte (siehe unten). – Die Rothschilds waren später jedoch mit Hilfe diverser „Agenten und befreundeten Bankiers“ ebenfalls in der US-amerikanischen Hochfinanz vertreten – man spricht in dieser Hinsicht bspw. von der Hamburger und später auch in New York angesiedelten Bankiersfamilie der Warburgs oder auch dem mächtigsten US-Banker seiner Zeit J. P. Morgan, der ein bekennender Antisemit war, aber beim Gerangel um Macht und Einfluss keine Berührungsängste gegenüber zionistischen Kräften zeigte! Heute wird bspw. behauptet, der Devisenspekulant George Soros sei in Wirklichkeit ein Agent der Rotschilds).
Zitat, der Wikipedia entnommen:
In seinem Testament verfügte Mayer Amschel Rothschild, das Familienunternehmen als Ganzes zu erhalten. Für dessen Führung legte er ein strenges Reglement fest:
- Alle Schlüsselpositionen sind mit Familienmitgliedern zu besetzen.
- An Geschäften dürfen nur männliche Familienmitglieder teilnehmen.
- Der älteste Sohn des ältesten Sohnes soll Familienoberhaupt sein, soweit die Mehrheit der Familie nicht anders entscheidet.
- Es soll keine juristische Bestandsaufnahme und keine Veröffentlichung des Vermögens geben.
Zitat Ende.
Darüber, dass die Familie sich vor allem durch „Cousinenheirat“ fortpflanzte und somit dem Begriff „Geldadel“ einen tieferen, mit dem blaublütigen Adel (in den einige Clanmitglieder später auch erhoben wurden) verknüpften Sinn verlieh, braucht man nichts zu schreiben, da es in genügend frei verfügbaren Informationen verbreitet wird. – Diese „Verheiratung“ innerhalb von oder „Einheirat“ in Machteliten ist allerdings auch in anderen Kreisen eine häufig praktizierte Kunst, mit der sich auch sicherstellen lässt, dass (auch dunkle) Geheimnisse immer hin der Familie bleiben …
Warum drängen sich beide Clans auf, wenn man nach „Spuren der Macht“ fahndet?
Es dürfte als überflüssig bezeichnet werden, diese Frage eingehender zu beantworten. Es sollte genügen, dass sie beide – direkt und durch „Agenten“ an der Gründung des Federal Reserve Banksystems beteiligt waren. – Und dass die Gründung dieser „privaten Zentralbank“ garantiert nicht zufällig in die fraglos entscheidende Phase hinsichtlicht der weltgeschichtlichen Weichenstellung fiel … man muss im Gegenteil davon ausgehen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil des Plans war, um den sich diese gesamte Artikelserie dreht!
Des Weiteren taten sich beide über Generationen hinweg, wie bereits angedeutet, als Philanthropen hervor und gründeten, wie andere „Persönlichkeiten“ aus dem erlauchten Kreis an der Spitze der Machtpyramide, zahlreiche Stiftungen und Forschungsinstitute (Rockefeller). Dass es hier „selten“ um Projekte ging, die der Allgemeinheit Wohlstand und Wohlergehen sichern sollten, kann man getrost als Humbug abtun. Besonders engagiert „erforschte“ Bereiche wie „Bevölkerungskontrolle“ und „Eugenik“, aber auch Gen- und Biotechnik etc. sind schwer zu entkräftende Beweise für diese Behauptung.
Oder sie bauten Wein an und betätigten sich als Kunstmäzene und Sammler (Rothschilds). Hinter den Fassaden wurde aber an und äußerst vielschichtigen Manipulationsmethoden gearbeitet, oder anderweitig intrigiert. Der Name Rothschild ist u. a. auch in mehrfacher Hinsicht eng mit den ursprünglichen Siedlungsprojekten in Palästina verbunden.
Außerdem muss man supranationale Gruppen wie die Bilderberger, den CFR, AIPAC, PNAC und natürlich auch EU, UNO, Weltbank, IWF, WHO usw. direkt auf das Wirken der Eliten zurückführen, denen die beiden Clans auf jeden Fall angehören. Auch wenn man aufgrund ihrer großen Bekanntheit davon ausgehen „möchte“, dass sie nicht die oberste Stufe der elitären Hierarchie repräsentieren dürften.
Dennoch kann man an ihrem Beispiel ausreichend und lückenlos nachvollziehen, dass der „große Plan“ – wie immer man ihn auch benennen mag – den wir als im Endstadium angelangt bezeichnen müssen, seit mindestens 200 Jahren verfolgt wird! (In Anlehnung an die Spekulation, dass diese beiden Clans nicht die mächtigsten sein und ihre aggressive Teilnahme an der Verwirklichung der NWO eventuell nur den Beginn und das Ende der „Endphase“ markieren könnte – eher noch viel länger)
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Eine machthistorische These
Unsere Meinung dazu steht schon seit einer Weile fest … wir haben sie auch schon häufig zum Besten gegeben und sie lautet, dass nichts, was die Zeitgeschichte jemals beeinflusst hat, zufällig geschehen ist, sondern dass seit wenigstens 230 Jahren immer dieselben Kreise die Drehbücher dafür lieferten.
Sie finanzierten auch alles Seiten und sorgten für die benötigten Strukturen und ggf. auch „Auslöser“, durch welche sich das Weltgeschehen in die von ihnen gewünschten Bahnen umlenken ließ. In dieser Meinung bestätigt wurden wir – wie bereits erklärt – von dem eingangs erwähnten „Geheimdokument“ … The unnamed War … Wir bieten es hier den Interessierten und Ihnen zum Download an, möchten und müssen dazu jedoch nochmals anmerken, dass es nicht in jedem Detail unserer Sichtweise entspricht!
Unter anderem werden gelegentlich Querverweise zu Quellen herangezogen, die zumindest als nicht ausreichend verifizierbar bezeichnet werden müssen, was aber an der insgesamt zu konstatierenden Plausibilität der Aufzeichnungen nicht rüttelt!
Unsere Theorie ist zwar nur rückwirkend bis 1848 lückenlos nachvollziehbar, dennoch sollte man die sehr gerne „sozial romantisierte“ französische Revolution von 1789 unbedingt einbeziehen. Und man sollte – wie bereits angemerkt – die europäische Entwicklung unbedingt mit jener in den USA abgleichen. (In dieser Hinsicht kann das obige Dokument auf Europa beschränkt wichtige Hintergrundinformationen liefern, die in „offizieller Form“ aus gutem und bekanntem Grund schwer zu finden sind!) – Man muss auch die „Wechselwirkung“ bedenken, welche die Beteiligung der Briten, Franzosen und Spanier in den Geschehnissen auf beiden historischen Schauplätzen spielten … insbesondere durch jene Soldaten, die aus den kriegerischen Auseinandersetzungen in der „Neuen Welt“ mitten in die phasenweise nicht weniger blutigen Auseinandersetzungen der französischen Revolution zurückkehrten!
Für uns steht fest, dass sie in kaum einer Hinsicht mit dem zu vergleichen ist, was im Nachhinein und im Sinne von „Schulweisheit“ respektive philosophischer oder historischer Interpretation über sie oder in sie hinein fabuliert wurde. – Wir müssen uns damit selbst erst noch eingehender befassen, aber unsere grundsätzlichen Zweifel an der geschichtlichen Definition haben alleine deshalb schon Bestand, weil die Begleitumstände insgesamt zu „diffus sind“.
Aber trotzdem wird klar, dass am Ende vor allem der „Geldadel“ – damals noch vorwiegend „wohlhabendes Bürgertum“ genannt, davon profitierte. Von seiner Abhängigkeit von der „legitimen Macht“ seitens der Adligen und des Vatikans befreit, ging es als der wahre Sieger aus ihr hervor. In der Folgezeit kam der Begriff Bourgeoisie (Großbürgertum) auf und dieses wurde zur ökonomisch herrschenden Macht Westeuropas! (siehe unten)
Dies kann man problemlos in der Wikipedia nachprüfen. Das Offensichtlichste – wir sprechen immer von der F. R. 1789, dabei zog sie sich in Wahrheit gut zehn Jahre (November 1799) hin! – Interessante Stichworte (vor allem in Verbindung mit oben), die man recherchieren sollte:
- 17./20. Juni 1789 der wahre Beginn der Revolution (siehe u. a, „Dritter Stand“ und „Ballhausschwur“)
- Poissarden
- Assignat
- Club des Cordeliers
- 12. Juli / 27. November 1790 „Zivilverfassung des Klerus“ (erhebliche Schwächung der rk. Kirche und des Papstes!)
- 10. März 1791 Papst Pius VI … verurteilt die Zivilverfassung und die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Freimaurerbezug!) => 1798 von den Franzosen abgesetzt und deportiert; 1799 verstorben ~> „beinahe Ende der katholischen Kirche“!
- Jakobiner und Feuillants (siehe auch Mirabeau und Triumvirat
- 17. Juli 1791 Massaker auf dem Marsfeld (!)
- 27. September 1791 Gleichstellung der Juden gegenüber den anderen Bürgern (siehe auch Adrien Duport) – blieb aber bis ins spätere 20. Jahrhundert hinein ungeklärt
- Koalitionskriege (unterteilt in „Revolutions- und Napoleonische Kriege“)
- 10. August 1792 Tuileriensturm (Ende der konstitutionellen Monarchie - Übergang von der gemäßigten in die radikale Phase der Revolution)
- 1792 Septembermassaker ~ Revolutionstribunal ~> Terrorherrschaft => Robbespierre, Danton, de Saint-Just …
[Anmerkung:
Auch wenn die oben stehenden Stichworte nicht alle mit dem eingangs verlinkten Dokument verbunden sind, lässt sich durch ein Parallelstudium sehr gut zweierlei aufzeigen: 1.) dass die „Wirren und das Chaos“ der Revolution einerseits als Beleg für die fragwürdige Bedeutung von „Revolutionen“ gelten muss (wegen des stets störend wirkenden menschlichen Faktors, der nach Erreichen bestimmter Ziele meistens zur Entwicklung kontraproduktiver egoistischer Machtansprüche neigt!) … und 2.) dass diese Form der erzwungenen Veränderungen unabhängig davon in der Tat „arg nach Steuerung von außen riechen“!
Ende der Anmerkung]
Ebenfalls recherchiert und bewiesen werden kann dies im Zusammenhang mit dem „Revolutionsjahr“ 1848/49, in dem – zufällig (?) unmittelbar nach der Veröffentlichung des „kommunistischen Manifests von Marx/Engels beginnend – neben Frankreich und Deutschland auch in mehreren anderen europäischen Staaten Aufstände stattfanden. (In Verbindung mit dieser betonten Aussage verweisen wir noch einmal auf die Thesen, die N. Harry Marzahn in seinem Buch WAL (marzahn-nh-wal) aufstellt)
Die Folgen der Französischen Revolution
~ Kampf um kontinentale Vormachtstellung in Europa in Verbindung mit einsetzenden Verschiebungen im „Weltmachtgefüge“ ~
Um dieses Thema vernünftig und korrekt anzugehen, muss man zuallererst die Frage stellen, was von den angeblich angestrebten Zielen die F. R. tatsächlich realisiert wurde? Nun, auch wenn wir uns zugegebenermaßen noch nicht eingehend genug mit dem extrem umfangreichen Thema befasst haben, lässt sich doch – hier leistet der Hauptartikel der Wikipedia durchaus gute Dienste – feststellen, dass der etwaige Nutzen für die französische Nation auf lange Sicht eventuell real ist. (In dem Sinn, wie er heute immer noch gerne konstatiert wird – obgleich das unter einem Sarkozy schwerlich noch sehr viel länger anhalten kann!). Aber ansonsten gingen die „gut situierten Bürger“ sowie ein gewisser Napoléon Bonnaparte unzweifelhaft als Sieger aus ihr hervor … und das war weder für Europa noch für die Welt ein gutes Ergebnis!
Für Leute vom Schlage eines Rothschilds und anderer Mitglieder der elitären Klasse schon!
Beschäftigen Sie sich selbst etwas eingehender mit den „Koalitionskriegen“, insbesondere mit den Napoleonischen Kriegen und damit verbundenen Themen wie Revolutionsexport, Carbonari, Risorgiomento, Römische Frage … welche ihre Ursprünge bereits in der oben dargestellten Auflehnung des Papstes Pius VI gegen die Ziele der Französischen Revolution hatte. Dies hätte 1799 schon fast „zum Untergang der römisch-katholischen Kirche“ geführt hätte! Von 1870 bis 1929 war der Papst aber tatsächlich „faktisch politisch entmachtet“, was erst durch den Faschisten Mussolini beendet wurde (=> siehe Lateranverträge). – Da tun sich wahrlich interessante „Spekulationsgrundlagen“ auf, zumal auch „bekannt sein dürfte“, dass erstaunlich gute Beziehungen zwischen dem Vatikan und den Nationalsozialisten existierten.
Im Zusammenhang mit letzterem ist überdies interessant, dass die Eroberung des Vatikans durch italienische Truppen nur wegen dem Ausbruch des Krieges zwischen Frankreich und Preußen überhaupt erst möglich wurde. Diesen hatte nachweislich und bekanntlich zwar „nicht derselbe“, aber immerhin doch ein „französischer Kaiser“ namens Napoléon (III) angezettelt – aus Gründen, die sicherlich weder zur seiner, noch zur Ehre der französischen Nation gereichten!
[Zwischenbemerkung:
Da es unwiderlegbar ist, dass neben Napoléon I, der sich ja als „Bezwinger des Heiligen Römischen Reiches“ in die Geschichtsbücher eintragen durfte, ehe seine Herrlichkeit von den Briten bei Waterloo beendet und dem französischen Nationalstolz der erste mächtige Schlag versetzt wurde die sogenannte Bourgeoisie oder das Großbürgertum als größter Nutznießer aus der Französischen Revolution hervorgegangen ist, sollte man die Bedeutung von Dynastien wie jener der Rothschilds sehr genau einschätzen können. Zumal es eben keine Verschwörungstheorie, sondern eine umfassend belegbare Tatsache ist, dass sie damals schon alle Beteiligten eines Krieges oder eben auch Revolutionen finanzierte. Um am Ende nicht nur sicher auf der Seite der Sieger zu stehen, sondern auch noch von den Schulden zu profitieren, welche sowohl diese als auch und vor allem die Unterlegenen ihren Staaten und Bürgern (Citoyen, die ebenso unzweifelhaft die Verlierer der F. R. waren und es bis heute geblieben sind!) aufbürdeten! – Insofern sollte es ebenfalls interessant sein, sich einmal eingehender mit der „Historie der Staatsverschuldung“ zu beschäftigen …
(Ebenso wichtig ist aber das „Napoléon-Trauma“ von dem sich Frankreich a) lange Zeit nicht wieder erholte und b) durch den Neffen des „großen“ Bonnaparte 1871 in Europa vorübergehend, in der Welt aber endgültig jeglicher Weltmachtgeltung beraubt wurde! – Beides spielte hinsichtlich des 1. Weltkriegs fraglos eine gewichtige Rolle).
Ende Zwischenbemerkung]
Und noch etwas ganz bedeutsames kann mal als Folge der Französischen Revolution bezeichnen, wie in diversen der oben angegebenen Quellinformationen nachgelesen werden kann: gerade das Großbürgertum hat sich durch die Wirren der Folgejahre immer nachhaltiger zum machtbestimmenden Element der europäischen Staaten entwickelt; den Adel und den Klerus zwar nicht völlig ver-, aber immer mehr zurückgedrängt, während die Unterdrückung der Massen (trotz Aufklärungs- und Freiheitsbewegung!) forciert wurde. – Und war damit auch die treibende Kraft beim Einstehen eines auf ihre Interessen zugeschnittenen Nationalismus, der letztlich in den Faschismus führen musste!
Selbstverständlich muss man diese Linie weiter zurückverfolgen … mindestens bis zum Manchesterkapitalismus (ab Mitte des 18. Jahrhunderts) und zur „Industriellen Revolution“ (ab dem späten 18. Jahrhundert). Beides ist auch als Wurzel der neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie anzusehen. (Als „logische Konsequenz“ der auf unendliches Wachstum und Profitmaximierung abzielenden Entwicklung der „kapitalistischen Lehren“!)
Gerade dieser geschichtliche Bezug ist übrigens auch enorm wichtig für die Beurteilung der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, die zwar nicht nur Deutschland zu einem sehr ernsthaften Konkurrenten Großbritanniens aufsteigen ließ (auch Frankreich holte wirtschaftlich rasant auf und überholte die Briten schließlich) … in Deutschlands Fall kam aber hinzu, dass mit dem wirtschaftlichen Aufstieg auch ein militärischer verbunden war, der einerseits den Briten ihre Vormachtstellung als See- und Handelsmacht und andererseits den Russen ihren Anspruch auf ihre Rolle als kontinentale Hegemonialmacht streitig machte! (siehe auch unten!) – Sorry, aber das ist nun mal Fakt, auch wenn es so manchem „Geschichtsgläubigen“ und „Antideutschen“ nicht in den Kram passen mag.
Das muss man ganz und gar wertfrei sehen und anerkennen … womit sicherlich nicht verleugnet werden darf und soll, dass sich Kaiser Wilhelm I dadurch zum imperialistischen Kolonialismus treiben ließ. (Wobei allerdings immerhin hinterfragt werden darf und muss, welche „Berater“ ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hatten!)
Weitere Entwicklung nach dem Untergang des zweiten französischen Kaiserreichs … bis zum Untergang des deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und letztlich Hitler und dem „1000-jährigen Reich“
Wie wir immer wieder betonen müssen und aufgrund unseres Engagements im Rahmen der Wahrheitssuche auch können, geht es uns dabei keineswegs um eine der „deutschen Frei- und Heiligsprechung dienende“ Geschichtsrevision. Es geht uns darum, die Wahrheit hinter dem Lügengespinst herauszufinden, das uns als „Welt- und Deutsche Geschichte“ vorgesetzt wird.
Und das aus dem Grund, den wir allen damit verbundenen Risiken immer wieder in den Vordergrund stellen: weil es für objektiv kritisch an die Sache heran gehende Menschen offensichtlich werden muss, dass die deutsche Geschichte (mindestens) seit 1871 nicht nur als wichtigster Schlüssel für die „Schatztruhe geheimnisumwitterter Wahrheiten“ gelten, sondern auch als zentrales Element für die Entschlüsselung der Vorgänge nach 1945 angesehen werden muss. Das hat nun absolut nichts mit Revisionismus oder nationalistischer (nationalsozialistischer) Gesinnung zu tun, sondern beruht alleine auf einer „berechtigten Neugier“, die gerade in Bezug auf die aktuellen Geschehnisse in der Welt unbedingt befriedigt werden sollte … Und zwar von möglichst vielen Menschen überall auf der Welt!
Im Grunde genommen kann man das „relativ kurz“ zusammenfassen, ohne sich einer oberflächlichen oder einseitigen Betrachtungsweise schuldig zu machen. Man sollte zu Recht davon ausgehen, dass die Entwicklung, die nach der Niederlage Napoléon III gegen die von Preußen geführten „deutsche Allianz“ einsetzte, „nicht ganz dem entsprach“, was sich die Strippenzieher ausgemalt hatten.
In der Folge wurde Deutschland (durch die Reichsgründung geeinigt und gestärkt) sowohl auf dem Gebiet der Wirtschaft, als auch in militärischer Hinsicht immer mächtiger, was sich durch den Aufstieg zur Seemacht mit Anspruch auf einen angemessenen Anteil am Welthandel ebenso auszeichnete wie durch die wachsende Bedeutung des Kaiserreichs als angehende Hegemonialmacht des Kontinents.
Darin muss man letztlich auch die wahren Hintergründe für die Entwicklung hin zum 1. Weltkrieg sehen – die ultimative Frage hinsichtlich der so oder so zu beantwortenden „Schuldfrage“ klammern wir dabei bewusst aus, weil die hier nicht zur Debatte steht. Das wird frühestens dann der Fall sein (das heißt: wahrscheinlich nie!), wenn man wirklich alle Geheimakten der letzten 100 Jahre einsehen und analysieren kann.
Bei Frankreich würden wir den „Revanchismus“ und den mehr als nur angeknacksten Nationalstolz als treibende „Macht“ hinter den Kriegsgelüsten gegen das Deutsche Reich vermuten … Bei den Briten die Angst davor, dass ihr Empire durch die Expansion der Deutschen gefährdet werden könnte (was schon durch die „verlorene Schlacht“ gegen die nordamerikanischen „Abtrünnigen“ zu einem flammenden Fanal am Horizont geworden war, aber durch die wankende Dominanz einer starken europäischen Macht noch immens verstärkt wurde!) … und bei Russland mögen eventuell auch andere Gründe eine Rolle gespielt haben, aber an erster Stelle muss definitiv die Furcht vor einem wirklich mächtigen Deutschen Reich genannt werden, das an dem russischen Anspruch zu rütteln begann, auf dem europäischen Kontinent (England mit seinem „Inselstatus“ ausgenommen!) als Hegemonialmacht zu gelten.
Zusammengefasst sind das aus unserer Sicht die wahren Gründe, die – auch bedingt durch die Ränkespiele im Hintergrund (bspw. war die Rothschild-Dynastie auch in Russland „stark vertreten“!), die mit dem offiziellen Aufkommen des Zionismus sukzessive immer einflussreicher wurden – wahren Gründe für den 1. Weltkrieg. Und darüber hinaus auch für alles, was mit „FED-Gründung“, Versailler Friedensdiktat, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und einem massiven Einfluss von britischen, US-amerikanischen und deutschen Banken und Konzernen zum „Endziel 2. Weltkrieg“ führte!
Dabei soll und muss nochmals festgehalten werden, dass wir damit weder behaupten noch als „wahrscheinlich annehmen“ wollen, dass dabei nicht auch deutsche Großmachtallüren und andere dem Wahnsinn zuzurechnende Umstände eine dem Folgekrieg förderliche Rolle gespielt hätten. Wenn man jedoch strikt nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung geht – und auch die diplomatischen „Versäumnisse“ auf Seiten aller drei maßgeblichen westlichen Siegermächte mit einbezieht, dann kann diese Aussage durchaus als korrekt gelten.
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In der PDF-Version II (komplette Artikelserie inklusive weiterführenden Erläuterungen) sind noch einige Personen und Themen angegeben, über die man Nachforschungen anstellen sollte, wenn man den „Knoten der systematischen Geschichtsklitterung zerschlagen“ und in Richtung Kern der Wahrheit vorankommen möchte!
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Erweiterung der „machthistorischen These“ auf die Zeit von 1945 bis heute
Auch hierbei kann man sich schon mit einer Kurzfassung begnügen, um sehr deutlich und – objektiv betrachtet – unwiderlegbar herausarbeiten zu können, was das wahre, angestrebte und dank des „optimalen Kriegsausgangs“ auch erreichte Ziel der wahren Geld- und Machteliten unserer Welt gewesen war …
Ob dazu unbedingt ein zweiter Weltkrieg erforderlich gewesen war, soll hier nicht erörtert werden. (Möglich wäre dies etwa, wie auch mancher Historiker meint, weil die „Friedensregelungen von Versailles“ nicht wirklich alle Interessen der Strippenzieher im Hintergrund abzusichern vermochten? – Oder: weil man zu weit ging, in dem man vor allem die französischen „Reparationsforderungen“ wider den Rat vieler Fachleute duldete?)
Als Fakt anzusehen ist aber, dass es den Vereinigten Staaten zunächst einmal darum ging, Europa insgesamt in Schuldenzwang zu nehmen. – Es würde zu weit führen, das jetzt im Detail aufzuzeigen, aber es genügt sicherlich, wenn man die Empfehlung ausgibt, sich darüber zu informieren, warum die USA weder den Versailler Friedensvertrag (trotz Unterschrift als „Signatarmacht“!) ratifiziert haben, noch dem Völkerbund beigetreten sind!
Die (verkürzte) Linie vom 1. Weltkrieg über Versailles, Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und Aufstieg des Nationalsozialismus („zufällig“ zeitgleich mit der Verfestigung der Lehren über die neoliberale Wirtschaftsordnung, für deren Etablierung man nach Meinung einiger Wortführer durchaus auch eine Diktatur billigend in Kauf nehmen könnte!?) bis hin zum 2. Weltkrieg, der absolut nicht zufällig mit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki „beendet wurde“, diente in jedem Fall und vorrangig der „Inthronisierung der USA als westliche Supermacht“ und „natürlicher Todfeind“ des Bolschewismus und Kommunismus …
Deutschlands Bedeutung, welche ihm die „kurz angedachte totale Vernichtung“ ersparte, bestand in der Nachkriegszeit auch vorrangig darin, nicht nur die Pufferzone zwischen dem westlichen und östlichen Machtblock zu bilden, sondern auch um als Beispiel für die alternativlose Überlegenheit des Kapitalismus – sozusagen als „aus der Asche aufsteigendes, lebendiges Exempel“ – herzuhalten.
Über alles Weitere hatten wir bereits im 1. Teil der Artikelserie unsere Meinung recht ausgiebig kundgetan, so dass man hier und jetzt zum Ende kommen könnte.
Zusammenfassend möchten wir nur noch feststellen, dass der „Machtkeule USA“ erst in den 1960er Jahren noch die „Nahost- und Rohstoffkomponente“ der 1948 „gegründete“ Staat Israel hinzugefügt wurde … Eine Komponente, die mindestens seit den 1880er Jahren mittels „Zionismus“ sukzessive aufgebaut, aber erst nach dem Sechstage-Krieg auch in den USA „wahrgenommen“ und weiter forciert wurde. (Dies nur als kleiner Denkanstoß. Es steht fest, dass die „Auswanderung ins Gelobte Land“ keineswegs erst mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland begann!)
Wir bitten nochmals darum, dies nicht leichtfertig als „Antisemitismus“ abzutun. Wir haben keine feindseligen Empfindungen gegenüber Menschen jüdischen Glaubens, genau so wenig wie gegen Menschen anderer Religionen und Kulturen. Aber wir fühlen uns von den „zionistischen“ Zielsetzungen, die jenen der globalen Geld- und Machteliten zugrunde zu liegen scheinen, nicht nur in unserer Menschenwürde verletzt, sondern buchstäblich in unserer Existenz bedroht.
Und diese Bedrohung gilt eben nicht nur „nichtjüdischen Menschen“, wie wir schon des Öfteren und insbesondere hier verständlich zu machen versuchten. (Ob „Zionismus“ wirklich eine zutreffende Umschreibung für diesen Machtfaktor ist, kann angesichts der undurchsichtigen Hintergründe und der unklaren „zeitlichen Bestimmbarkeit“ wenigstens in Frage gestellt werden)
Abschließend, sowohl als abschließende Empfehlung im Sinne des Artikeltitels als auch für diesen speziellen Teilaspekt, bitten wir deshalb auch Mitmenschen jüdischen Glaubens darum, sich beginnend mit dem Namen Theodor Herzl und Begriffen wie Zionistischer Weltkongress, Sykes-Picot-Abkommen und Balfour-Deklaration einen besseren Überblick über das „zionistische Projekt“ Israel zu verschaffen …
Wir gehen zuversichtlich davon aus, dass ein auf diese Weise begonnener, ebenso objektiv wie ernsthaft beschrittener Weg zur Wahrheit und Selbstfindung am Ende auch zu einem anderen oder (wenn die grundlegende Sichtweise bereits gegeben ist) eventuell auch nur erweitertem Verständnis für die wahren Hintergründe des Nahost-Konflikts und aller welthistorisch – sowohl in der Vergangenheit als auch in Gegenwart und Zukunft! – damit verbundener Geschehnisse und Entwicklungen führen wird.
Und in diesem Verständnis sehen wir einerseits als Grundlage für ein mehr auf mehr Solidarität, Nächstenliebe, Friedens- und Wahrheitswillen aufgebautes Zusammenleben aller Menschen und andererseits auch den ersten Schritt hin zu einer erfolgversprechenden Auflehnung gegen den menschenverachtenden und zerstörerischen Plan der „Welteliten“ …
Quelle: Netzwerkpartner Der AmSel-Gedanke













