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Schwarz-Gelb: Das Narrenschiff, Anlegestelle Berlin

Ein Kommentar von Heribert Prantl | Süddeutsche Zeitung

Auslagerung von Risiken, Schattenbilanzen, Off-Shore-Geschäfte: Union und FDP wollen die Folgen der Bankenkrise just mit dem Trick bewältigen, der die Banken in die Krise geführt hat – alles für ihre versprochenen Steuersenkungen. Das ist Betrug.

Bitte weiterlesen bei: Süddeutsche Zeitung

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gelesen: 56 · heute: 2 · zuletzt: 09/09/2010

1 Kommentar auf “Schwarz-Gelb: Das Narrenschiff, Anlegestelle Berlin”

  1. Hans Kolpak sagt:

    Vielleicht gibt es ja gute Betrüger und böse Betrüger, schlimmen Betrug und weniger schlimmen Betrug. Wenn der Betrug nun aber dem Wohle des Volkes dient, dann liegt hier ein offensichtlicher Wahlauftrag vor und die Wähler können nicht mehr von Wahlbetrug sprechen. Sie sind mitverantwortlich und streichen die Planken des sinkenden Schiffes. Wenn die Ratten sich die Füße an der frischen Farbe beschmutzen, dann ist das nicht einmal ein Kollateralschaden. Denn es ist politisch nicht korrekt, das Schiff zu verlassen, solange es noch nicht gesunken ist.

    Das ist alles so mühsam, nicht wahr? Biene Merkel und Westerwilli meinen es doch nur gut mit sich und mit dem schwarzgelben Narrenschiff.

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