QR Code Business Card

Externe Meldung zur Schweinegrippe-​Impfung: Pressemitteilung dbu

Mittwoch, 04. November 2009-9:28 -|- Eingestellt von: |

Von mol­ta­weto | Der AmSel-​Gedanke

Die nach­fol­gende Pres­se­er­klä­rung (Dr. med. Hans-​Peter Donate für den Vor­stand dbu) ging uns heute per Mail zu und wird von uns ins­be­son­dere wegen der Medi­en­mel­dungen hin­sicht­lich einer angeb­li­chen Zunahme an „Schweinegrippe-​Fällen“ veröffentlicht.

Vor dem Hin­ter­grund der „nor­malen Grip­pe­saison“ und der Tat­sache, dass die Schwei­ne­grippe im Nor­mal­fall einen weniger schweren Ver­lauf als diese nimmt, halten wir diese Infor­ma­tionen, die andere bestä­tigen, die bereits ver­öf­fent­licht wurden für sehr wichtig.

* * * * * * * * * * * * * * *

Der Deut­sche Berufs­ver­band der Umwelt­me­di­ziner dbu warnt vor Impf­stoff für das Volk

Pres­se­mit­tei­lung

Pan­demrix® stellt wegen feh­lender Sicher­heits­nach­weise ein erheb­li­ches Gesund­heits­ri­siko bei Mas­sen­imp­fungen dar. Wegen der Haftungsfrei-​stellung des Her­stel­lers durch die Bun­des­re­gie­rung liegt das Risiko von Neben­wir­kungen und/​oder blei­benden Schäden durch den Impf­stoff letzt­lich beim Patienten.

Der Deut­sche Berufs­ver­band der Umwelt­me­di­ziner dbu hat trotz der in den Medien von Seiten der Regie­rung, des Paul-​Ehrlich-​Instituts wie des Her­stel­lers geäu­ßerten Unbe­denk­lich­keits­be­teue­rungen ernst­hafte Bedenken gegen den von der Bun­des­re­gie­rung als ein­zigem für die breite Mas­sen­imp­fung gegen die „neue Grippe“ zur Ver­fü­gung gestellten Pan­de­mie­impf­stoffes „Pan­demrix®“ der Fa. Gla­xoS­mit­h­Kline (gsk).

Der dbu dis­ku­tiert an dieser Stelle weder den medi­zi­ni­schen Nutzen von Impf­maß­nahmen im All­ge­meinen noch die Not­wen­dig­keit sol­cher Maß­nahmen im bisher eher milden Ver­lauf der Schweinegrippepandemie.

Unsere Kritik richtet sich allein gegen die Pan­de­mie­vac­cine Pandemrix®.

  1. Es bestehen erheb­liche Zweifel an der Wirk­sam­keit des Impf­stoffes: in der Zulas­sungs­phase wurde ein Impf­stoff mit einem um 40% höheren Anteil an Virus­an­tigen (5,25 µg) als die jetzt aus­ge­lie­ferte Vac­cine (3,75 µg) getestet. Es besteht noch kein ein­deu­tiger Kon­sens ob die Imp­fung ein­malig oder zwei­malig pro Saison erfolgen soll!!!
  2. Es bestehen erheb­liche Zweifel an der Unbe­denk­lich­keit des adju­van­tierten Wirk­ver­stär­kers, da dieser erst­mals ver­wendet wird. Der Impf­stoff ent­hält 27,4 mg AS03, eine Emul­sion aus Poly­sorbat, Squalen und Toco­pherol. Aus­rei­chende Stu­dien dazu fehlen, da in der Erpro­bungs­phase als Sur­ro­gat­kri­te­rium ledig­lich der Aufbau von Anti­kör­per­ti­tern bestimmt wurde und nicht etwaige Nebenwirkungen.
  3. Her­steller wie amt­liche Stellen ver­schweigen, dass Squalen im Gegen­satz zur oralen Auf­nahme (Squalen ist u.a. als Natur­stoff z.B. in Oli­venöl ent­halten) bei sub­ku­taner oder intra­mus­ku­lärer Anwen­dung ein pro­in­flam­ma­to­ri­sches immu­n­ak­ti­vie­rendes Immu­nogen ist.
  4. Auto­im­mun­krank­heiten können damit pro­vo­ziert, bereits beste­hende akti­viert werden. Squalen wird mit der Ent­ste­hung eines Guillan-​Barré-​Syndroms (GBS) in Zusam­men­hang gebracht und gilt heute als der Aus­löser des Golf-​Krieg-​Syndroms (GWS). In Tier­ver­su­chen hat Squalen das Krank­heits­bild einer rheu­ma­to­iden Arthritis ausgelöst.
  5. Squalen aus Nah­rungs­quellen wird im Orga­nismus v.a. in Mem­branen ein­ge­baut. Eine impf­be­dingte Bil­dung von Squa­len­an­ti­kör­pern löst an den Mem­branen chro­ni­sche Ent­zün­dungen aus, die Erkran­kungen wie GWS, aber auch dege­ne­ra­tive Ner­ven­er­kran­kungen wie MS, ALS, CIDP und GBS erklären.
  6. Die Aus­lie­fe­rung des Impf­stoffes in Mehr­fach­do­sen­am­pullen ist obsolet. In Ein­zel­do­sen­am­pullen wären Queck­silber hal­tige Kon­ser­vie­rungs­stoffe wie das in Pan­dem­rixt­hal­tene Thio­mersal über­flüssig. Auch Queck­silber löst erwie­se­ner­maßen Auto­im­mun­krank­heiten aus.
  7. Da der Impf­stoff weder an Klein­kin­dern noch an Schwan­geren erprobt wurde (Ein­spruch der Ethik­kom­mis­sion), stellt die For­de­rung, gerade diese beson­ders gefähr­dete Bevöl­ke­rungs­gruppe in der ersten Impf­phase bevor­zugt zu impfen, einen unzu­läs­sigen Feld­ver­such dar.
  8. Für Umwelt­pa­ti­enten und Immun­suppri­mierte (z.B. AIDS) stellt der Impf­stoff ein höheres Risiko als die Schwei­ne­grippe selbst dar.
  9. Der Her­steller Gla­xoS­mit­h­Kline (gsk) ist laut Ver­trag mit der BRD weit­ge­hend von der Haf­tung frei­ge­stellt. Im Falle eines Impf­scha­dens wird der betrof­fene Impf­ling statt gegen gsk gegen die Regie­rung und somit gegen den deut­schen Staat klagen müssen, ein im Regel­fall aus­sichts­loses Unterfangen.
  10. Um nicht selbst in die Haf­tungs­falle zu geraten, muss der die Imp­fung durch­füh­rende Arzt den Pati­enten über alle Risiken der Imp­fung und des Impf­stoffes sorg­fältig auf­klären. Es emp­fiehlt sich, diese Auf­klä­rung im Bei­sein einer Hel­ferin durch­zu­führen und mit einer Unter­schrift vom Impf­ling bestä­tigen zu lassen. Die Auf­klä­rung sollte auch die haf­tungs­recht­li­chen Beson­der­heiten umfassen. Auch der Hin­weis darauf, dass andere, risi­koär­mere Impf­stoffe in Europa exis­tieren, diese aber wegen einer Fehl­ent­schei­dung der Bun­des­re­gie­rung für die deut­sche Bevöl­ke­rung zur Zeit nicht zur Ver­fü­gung stehen, sollte in diesem Auf­klä­rungs­ge­spräch nicht fehlen.

Wegen den vor­ge­nannten Gründen gibt der Vor­stand des Deut­schen Berufs­ver­bandes der Umwelt­me­di­ziner fol­gende Emp­feh­lung heraus:

Aus all­ge­mein­me­di­zi­ni­schen und umwelt­me­di­zi­ni­schen Über­le­gungen heraus rät der dbu drin­gend von der Durch­füh­rung einer Imp­fung mit Pan­demrix ab!

Dr.med. Hans-​Peter Donate

Für den Vor­stand des dbu

Quelle: Netz­werk­partner Der AmSel-​Gedanke

Beitragsdetails

Kommentar-Autor

Kategorie » Schweinegrippe « | Tags » , , , , , , , , «

Trackback: Trackback-URL |  Kommentar-Feed: RSS 2.0 | Beitrag drucken |
gelesen: 99 · heute: 2 · zuletzt: 14. Mai 2012

Kommentare und Pings sind geschlossen.