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Von Jochen Hoff | Duckhome

Hacker hat sich mit der Schweinegrippe sehr weit aus dem Fenster gelegt. Ihm verdanken wir, dass eine unfähige Bundesregierung sich zugunsten von GlaxoSmithKline (GSK) mit Millionen Dosen gefährlicher und vielleicht sogar tödlicher, aber auf jeden Fall unerprobter Impfstoffe versorgt hat.

Zum Glück war die deutsche Bevölkerung schlau genug sich nicht impfen zu lassen und die deutschen Eliten bekamen eh einen anderen Impfstoff von der Firma Baxter.

Das alles wäre nun ein Grund sich beim deutschen Steuerzahler zu entschuldigen. Die Schweinegrippe wurde nicht zur Pandemie, sie verlief weniger tödlich als jede normale Grippe und Jörg Hacker sollte zurücktreten, zumal sein Verantwortlicher für den Pandemiekram Robert Haas auch Berater bei der "European Scientific Working Group on Influenza" ist, die, die angeblichen Vorteile und die Sicherheit von Influenza-Impfstoffen und antiviralen Medikamenten propagiert und dafür unter anderem von den Impfstoffherstellern GlaxoSmithKline (GSK), Novartis, Baxter und Sanofi bezahlt wird.

Gekaufte Wissenschaft ist in Deutschland nichts neues. Aber dieser Fall ist sehr teuer und sehr dreist. Das Hacker nun immer noch im Frühstücksfernsehen und wo ihm sonst eine Kamera entgegensieht, für die dumme und nutzlose Impfung wirbt, ist eine Frechheit. Er nent den Impfstoff im Prinzip verträglich. Im Prinzip verträglich waren auch die Tiger, die in letzter Zeit in Deutschland ihre Dompteure oder Wärter angefallen haben.

Gleichzeitig versucht er eine zweite Welle der Schweinegrippe herbeizureden die es nicht gibt. Sars, Vogelgrippe, Schweinegrippe all das sind nur der Versuch den Bürgern und Regierungen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wenn es eine Pandemie gibt, wird es entweder eine von Menschen gemachte sein, die aus biologischen Kampfstoffen stammt oder die von der Pharmaindustrie initiert wird.

Hacker sollte zurücktreten und Haas aus dem deutschen Medizinbetrieb ausgeschlossen werden. Natürlich dürfen beide weitermachen. Den Ruf des Robert Koch Institutes haben sie auf jeden Fall grǘndlich ruiniert. Welche Folgen ihr dummes Gelabere und die Habsucht auf das Impfverhalten in Deutschland haben werden, ist noch gar nicht abzusehen. Es wird vor allem den Kindern schaden.

Hacker und Hass haben jede Glaubwürdigkeit verloren. Sie müssen gehen.

Quelle: Netzwerkpartner   Duckhome

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gelesen: 75 · heute: 2 · zuletzt: 25/07/2010

1 Kommentar auf “Und dann war da noch Jörg Hacker, Direktor des Robert-Koch-Instituts (RKI)”

  1. Jochen Gattermann sagt:

    Und unsere Trulla Schmidt gleich mit. Diesen gekauften Hauptanstiftern zur Grippehysterie müßte man mehrere Dosen ihres hochgelobten Impfstoffs täglich in den Arm spritzen. Schade das es solche Gerechtigkeit nur in Filmen gibt.

    Liebe Grüße aus Berlin

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