Warum Westerwelle nicht nach London zur Afghanistankonferenz will
Dienstag, 29. Dezember 2009-13:41 -|- Eingestellt von: Julie |
Von Jochen Hoff | Duckhome | — Guido hat es heute allen kundgetan.
Er fährt nicht nach London zur Afghanistan– Konferenz, wenn es dort nicht vor allem um den Aufbau des Landes geht. Dabei weiß er ganz genau, dass es von Anfang an nicht um den Aufbau des Landes, sondern um die Vorbereitung für den Irankrieg und den Diebstahl des Öls am Kaspischen Meer geht.
Er wäre ja auch hingefahren, der Guido, aber über Weihnachten hat ihm irgendwer erklärt, das in London Englisch gesprochen wird. Er könnte also Gefahr laufen, dass ihn dort irgendein Journalist auf englisch befragen und sogar eine englische Antwort erwarten könnte. Armes Westerwelle.
Was der kleine Guido nicht gelernt hat, lernt der alte Guido nimmermehr.
He has forgotten his English-Klamotten. He speaks English very well, but he can noch nicht so schnell. Have you any waterclosett or shit you on a Eimer.
Ach ist es nicht herrlich. Der Außenkaiser ist nicht nur nackt sondern auch noch sprachbehindert.
Würde Westerwelle für ein anderes Land agieren, käme man vor Lachen nicht mehr in den Schlaf. So hat das Lachen einen bitteren Beigeschmack. Wie war noch mal die Steigerung von unfähig?
Unfähig, unfähiger, FDP-Mitglied, Westerwelle!
Ach wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum schieflachen. Vielleicht sollte er sich anstatt der 18 Prozent in Zukunft folgendes auf seine Schuhsohlen brennen lassen:
N
O
E
N
G
L
I
S
H
Quelle: – Netzwerkpartner – Jochen Hoff von Duckhome.
Bild: – via Flickr von stbeck © Alle Rechte vorbehalten
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Kategorie » Parteien u. Politiker, Partnernetzwerk, Terrorismus « | Tags » FDP, Guido Westerwelle, No English «
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