QR Code Business Card

Die Schweiz, das Geld und die Moral

Samstag, 06. Februar 2010-16:59 -|- Eingestellt von: |

SchweizVon Jens Berger | Der Spiegelfechter

Es ist schwer­lich zu ertragen, mit welch bla­sierter Selbst­ge­rech­tig­keit Schweizer Poli­tiker und Publi­zisten sich in ihrer selbst­ver­lie­henen Inte­grität suhlen.

Wie eine Mons­tranz tragen sie ihr Bank­ge­heimnis vor sich her, als sei dieses Schwei­ge­ge­lübde für die Hoch­fi­nanz die größte zivi­li­sa­to­ri­sche Errun­gen­schaft, die die Mensch­heit in ihrer Geschichte je her­vor­ge­bracht hat. Doch die Geschichte zeigt – Moral war und ist für den “Hel­ve­ti­schen Ban­ken­ban­di­tismus” (Jean Ziegler) ein Fremd­wort. Die Schweiz hat schon immer mit jedem Kunden Geschäfte gemacht, der genug Geld mitbrachte.

Bei der Wahl ihrer Kunden wahr­lich neu­tral. Deut­sche Steu­er­hin­ter­zieher befinden sich in bester Gesell­schaft mit blut­rüns­tigen Dik­ta­toren, der Mafia und der Welt­elite der Wirt­schafts­kri­mi­na­lität. Die Schweiz ver­dankt derlei Prag­ma­tismus einen gehö­rigen Teil ihres Reich­tums. Nicht nur die Banken, son­dern auch das Land ver­dienen seit Jahr­zehnten an geraubten Ver­mögen aus aller Welt.

Da mutet es gera­dezu gro­tesk an, wenn der Staat “Hehl­vetia” nun den deut­schen Behörden Heh­lerei vor­wirft, nur weil sie sich auf grauen Wegen Beweis­stücke beschaffen, mit denen mil­lio­nen­schwere Finanz­straf­taten gegen den deut­schen Staat auf­ge­klärt werden können, die durch Schweizer Banken und Schweizer Gesetze erst mög­lich werden.

Das Bank­ge­heimnis

Die Schweizer lieben Mythen. Schon in ihrem Rüt­li­schwur sahen sich die Eid­ge­nossen als tap­fere und edle Under­dogs im Befrei­ungs­kampf vor den “bösen Vögten” der Habs­burger. Auch das 1934 kodi­fi­zierte Bank­ge­heimnis begleitet der Mythos, es sei als Akt der Frei­heit gegen das faschis­ti­sche Nach­bar­land Deutsch­land ent­standen, um ver­folgten Deut­schen und ihren Erspar­nissen Schutz zu gewähren.

Dies ist jedoch nicht viel mehr als geschickte PR. Anfang der 1930er ging es den damals noch recht kleinen Schweizer Banken gar nicht gut. Die Wirt­schafts­krise und der Umstand, dass die großen Nach­barn Deutsch­land und Frank­reich bereits seit Beginn der Krise die Kapital– und Steu­er­flucht in die Schweiz teil­weise rigoros unter­banden, machten den Schwei­zern arg zu schaffen.

1934 stei­gerte sich die Situa­tion zu einer bedroh­li­chen Krise. Meh­rere Pri­vat­banken standen vor dem Aus und die Schweizer Natio­nal­bank musste mit 100 Mil­lionen Franken gerettet werden – das war damals ein Viertel des Schweizer Bundeshaushalts.

Die Schweizer Banken waren schon immer ver­schwiegen und lebten von der krea­tiven “Steu­er­op­ti­mie­rung” aus­län­di­scher Kunden. Dieses zwie­lich­tige Geschäfts­mo­dell geriet jedoch im Jahre 1934 in Gefahr, als fran­zö­si­sche Behörden einen Schweizer Banker fest­nahmen und bei ihm eine Liste mit fran­zö­si­schen Steu­er­sün­dern kon­fis­zierten. Der Zum­winkel von damals hieß Renault, ein Auf­schrei der fran­zö­si­schen Öffent­lich­keit folgte und der Druck auf die Schweizer Banken, fran­zö­si­sche Steu­er­flücht­linge zu melden, wuchs.

Wie wenig sich die Zeiten doch ändern. In dieser exis­tenz­be­dro­henden Situa­tion ent­schied man sich, ein Bank­ge­heimnis ein­zu­führen, das nicht nur jeg­liche “Indis­kre­tion” von Ban­kern unter Strafe stellt, son­dern auch die Schweizer Behörden vor den Begehr­lich­keiten ihrer Nach­barn schützt. Der Ruf als dis­kreter Finanz­platz war gesi­chert und fortan flo­rierte das Geschäft mit Schwarz– und Fluchtgeld.

Hit­lers Hehler

Unsi­chere Zeiten können auch gut für das Geschäft sein, wenn man mit allen Kon­flikt­par­teien Geschäfte macht und die Gelder der Ver­lierer behält. Als die Natio­nal­so­zia­listen in Deutsch­land an die Macht kamen, brachten vor allem Juden und Regime­gegner mas­sen­haft Gelder in die Schweiz. Als Deutsch­land sich inter­na­tional iso­lierte, waren es die Schweizer, die sich als Retter in der Not anboten, um mit den Gel­dern der Opfer der Natio­nal­so­zia­listen zins­lose Clea­ring­kre­dite an die Täter zu vergeben.

Bei der Wahl ihrer Kunden waren die Schweizer damals recht kreativ. Wäh­rend bis 1940 mit deut­scher Kohle und deut­schem Eisen Kanonen an die Gegner Deutsch­lands ver­kauft wurden, stellte man nach der Nie­der­lage Frank­reichs ein­fach die Lie­fe­r­adresse um und ver­sorgte die Ach­sen­mächte mit Kanonen.

Ein Bom­ben­ge­schäft, die Deut­schen kauften Schweizer Rüs­tungs­güter im Mil­li­ar­den­vo­lumen und zahlten diese Kre­dite später mit Raub­gold zurück. Die letzten dieser Clea­ring­kre­dite mussten noch 1952 von der damals noch jungen Bun­des­re­pu­blik abbe­zahlt werden.

Doch die Schweizer Banken waren für die Natio­nal­so­zia­listen viel mehr als bloße Clea­ring­stellen. Wäh­rend des gesamten Zweiten Welt­kriegs erfüllte der Finanz­standort Schweiz die Funk­tion von Hit­lers Außen­han­dels­bank. Deutsch­land war durch die Sank­tionen der Alli­ierten von den inter­na­tio­nalen Märkten abge­schottet und – was noch schwerer wog – die Reichs­mark galt außer­halb des Gebiets der Ach­sen­mächte nicht als han­del­bare Währung.

Die nötige Devisen beschaffte die Schweiz und erle­digte die kom­plette Beschaf­fung von Import­gü­tern gleich mit. Über die Schweiz wurde nicht nur Öl geor­dert und bezahlt, son­dern auch die Roh­stoffe Wolfram und Mangan, die für die Rüs­tungs­in­dus­trie lebens­wichtig waren.

Schweizer Kanonen für deut­sches Raubgold

Ein wei­terer Schweizer Natio­nal­my­thos lautet, dass die Schweiz wäh­rend des Zweiten Welt­kriegs nur des­halb nicht ange­griffen wurde, weil sich schließ­lich 800.000 bewaff­nete Eid­ge­nossen in den Bergen ver­schanzt hätten. Deutsch­land hatte jedoch nie ein Inter­esse daran, die Schweiz anzu­greifen, als will­fäh­riger Mar­ke­tender war sie für Deutsch­land über­le­bens­not­wendig. Kurz vor dem Beginn des Zweiten Welt­kriegs mel­dete die Reichs­bank Hitler, dass ihre Tre­sore leer wären.

Die mil­li­ar­den­schweren Rüs­tungs­pro­gramme samt der teuren Importe hatten das Gold und die Devisen der Reichs­bank voll­ständig auf­ge­zehrt. Ohne die Schweiz wäre eine Fort­füh­rung des gigan­ti­schen Rüs­tungs­pro­gramms ab diesem Zeit­punkt nicht mehr mög­lich gewesen.

Es gab zwar viele will­fäh­rige Lie­fe­ranten für kriegs­ent­schei­dende Roh­stoffe, aber noch nicht einmal Schweden akzep­tierte die Reichs­mark als Zah­lungs­mittel. Doch auf die Schweizer kann sich jeder Dik­tator ver­lassen, der einen Krieg vom Zaun bre­chen will.

Mit Freuden akzep­tierten die Schweizer das Gold, das nicht nur der tsche­chi­schen Natio­nal­bank geraubt wurde, son­dern auch bereits zu diesem Zeit­punkt aus den ein­ge­schmol­zenen Hin­ter­las­sen­schaften jüdi­scher Regime­opfer bestand und stellte dafür – mit gehö­rigem Auf­preis, ver­steht sich – die begehrten Franken und Dol­lars zur Verfügung.

Als Hitler das Benelux und Frank­reich über­fiel, lan­deten auch Teile der hol­län­di­schen und die gesamten bel­gi­schen Gold­re­serven via Deutsch­land in den Tre­soren der Schweizer Banken. Die Wege waren dabei teils aben­teu­er­lich. Die bel­gi­schen Reserven sollten eigent­lich mit einem bri­ti­schen Kreuzer über den Atlantik in Sicher­heit gebracht werden. Der Kreuzer war lang­samer als die vor­rü­ckenden Deut­schen, aber ein fran­zö­si­sches Schiff konnte die Kisten, die immerhin 221 Tonnen Gold beinhal­teten, bis in den Senegal transportieren.

Auf Druck von Deutsch­land trans­por­tierte dann die Vichy-​Regierung dieses Gold auf Kamelen bis zum Mit­tel­meer zurück, von wo aus es schließ­lich seinen Weg in die Schweizer Tre­sore fand. Selbst­ver­ständ­lich blieb derlei eid­ge­nös­si­sche Kol­la­bo­ra­tion den Alli­ierten nicht ver­borgen. Mas­sive Pro­teste tan­gierten aber auch schon damals die Schweizer nicht son­der­lich – Geschäft kennt keine Moral.

Wäh­rend des Zweiten Welt­kriegs war die Schweiz nicht nur für die Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus ein sicherer Hafen. Vor allem seit der Wende bei Sta­lin­grad brachten auch sehr viele Täter ihre meist illegal erlangten Hab­se­lig­keiten in die Alpen­re­pu­blik. Es ändern sich nur die Uni­formen, der Kunde bleibt Kunde.

Als 1944 die Zei­chen auf Nie­der­lage standen, über­legte die Reichs­bank, wie sie die Gelder der “Leis­tungs­träger” des Sys­tems in Sicher­heit bringen kann, schließ­lich müsste Deutsch­land nach dem Krieg ja wieder auf­ge­baut werden und es wäre doch schön, wenn die alten Eliten auch die neuen Eliten würden.

Nach Plänen von Ludwig Erhard wurde das Kapital der Eliten über die Schweiz weiß­ge­wa­schen. Auch alte Seil­schaften nutzten diese Netz­werke. Über Mer­cedes Benz Argen­tinia wurden mit tat­kräf­tiger Hilfe Schweizer Banken die geraubten Gelder nach dem Krieg gewa­schen, so dass einige cle­vere “Leis­tungs­träger” aus SS, Wehr­macht und NSDAP einen wahr­lich gol­denen Neu­start hin­legen konnten.

Schät­zungen einer inter­na­tio­nalen For­schungs­gruppe zufolge wan­derten wäh­rend des Zweiten Welt­kriegs rund 15 Mil­li­arden Reichs­mark von Deutsch­land in die Schweiz. Nach dem Krieg wil­ligte die Schweiz nach langem Zögern und mas­sivem Druck der Ame­ri­kaner ein, die Hälfte der “Nazi­konten” an die Alli­ierten auszuzahlen.

Wäh­rend die Alli­ierten Mil­li­arden erwar­teten, fanden die Schweizer in ihren Tre­soren nach jah­re­langer Suche nur noch 112,5 Mil­lionen Franken – ein schlechter Witz, der von den Eid­ge­nossen selbst­ge­recht und stolz als Bei­hilfe zum Wie­der­aufbau Europas gefeiert wurde.

Jüdi­sche Ver­mächt­nisse in Schweizer Tresoren

Beson­dere Pro­bleme hatten die Schweizer Banker auch beim Auf­finden von Konten jüdi­scher Opfer des Natio­nal­so­zia­lismus. Manch ein Opfer, das sein Leben in Ausch­witz oder Sobibor verlor, hatte vor seiner Ver­haf­tung sein Geld in die Schweiz gebracht oder bringen lassen. Meldet sich binnen zehn Jahren der Besitzer eines Kontos nicht bei seiner Schweizer Bank, so wird dieses Konto dort als “nach­rich­tenlos” geführt.

Dieses Geld gehört zwar nicht der Bank, aber sie arbeitet mit ihm und erzielt so ihre Gewinne. Der Umgang Schweizer Banken mit diesen “nach­rich­ten­losen Konten” ist eine mora­li­sche Bank­rott­er­klä­rung. Bis Mitte der 1990er Jahre stellten sich die Eid­ge­nossen blind, taub und stumm, wenn es darum ging, den Nach­kommen der Holo­caust­opfer ihr Geld auszuzahlen.

Erst als jüdi­sche Orga­ni­sa­tionen, und vor allem der US-​Senat, mas­sivste Geschütze in Form von Klagen und Sank­ti­ons­an­dro­hungen auf­fuhren, wurde man in der Schweiz langsam ein wenig unruhig, schaute noch einmal etwas genauer in den Archiven nach und wurde – welch Wunder – auch fündig.

Inwie­weit die 1,5 Mil­li­arden Dollar, die Anfang dieses Jahr­zehnts an die Hin­ter­blie­benen der Opfer aus­ge­zahlt wurden, der tat­säch­li­chen Summe ent­spre­chen, die auf diese Art und Weise “hel­ve­ti­siert” wurde, ist schwer zu sagen. Sie decken jedoch nur einen Teil der großen Schuld, die Schweizer Banker wäh­rend dieser düs­teren Zeiten auf sich geladen haben.

Schweizer Banken gaben dem Zyklon-​B Her­steller IG Farben wich­tige Kre­dite, managten deut­sche Toch­ter­un­ter­nehmen, die Zwangs­ar­beiter beschäf­tigten, halfen der deut­schen Rüs­tungs­in­dus­trie beim Clea­ring und der Mate­ri­al­be­schaf­fung, berei­cherten sich an Raub­gold und dem Gold, das den Opfern der KZs aus dem Mund gebro­chen wurde.

Die Schuld für all diese grau­en­haften Taten tragen Deut­sche, Schweizer Banken halfen ihnen jedoch bereit­willig dabei. Von ihrer Mit­tä­ter­schaft will die Schweiz jedoch bis heute nichts wissen.

Eine ehren­werte Gesellschaft

Ihren Moral­kodex änderte die Schweiz nach dem Zweiten Welt­krieg nicht. Geld stinkt nicht und wenn an ihm noch das Blut der Opfer klebt, schaut man halt nicht so genau hin. Es gab in der jün­geren Geschichte kaum einen Dik­tator oder Poten­taten auf dieser Welt, der keine “geheimen Konten” in der Schweiz hatte.

Auch das süd­afri­ka­ni­sche Apart­heids­re­gime hätte die inter­na­tio­nalen Sank­tionen nie über­lebt, wenn die Schweiz ihm nicht geholfen hätte. Wie bei Hitler, waren Schweizer Banken auch Süd­afrikas Außen­han­dels­bank. Sie erle­digten das Clea­ring und die Kre­dit­ver­sor­gung des Paria-​Staats und finan­zierten sogar seine Staats­an­leihen, für die es welt­weit keine Käufer gab.

Die Liste der ehren­werten Gesell­schaft, die vom Schweizer Bank­ge­heimnis geschützt wird, ist lang. Doch der mas­sive inter­na­tio­nale Druck auf die Schweiz hatte bereits in der Ver­gan­gen­heit Erfolg. Der nige­ria­ni­sche Ex-​Diktator Abacha soll rund zwei Mil­li­arden Dollar in die Schweiz trans­fe­riert haben. Nach mas­siven Pro­testen froren die Schweizer 700 Mil­lionen davon ein und gaben es an den Staat Nigeria zurück.

Was mit dem Rest geschehen ist, bleibt unklar. Wahr­schein­lich “arbeitet” dieses Geld immer noch im Namen Schweizer Banken. Fast fünf Mil­li­arden Dollar soll der ehe­ma­lige Prä­si­dent von Zaire, Mobuto Sese Seko, seinem Volk gestohlen haben. Schweizer Banker fanden stolze 7,7 Mil­lionen Franken davon auf ihren Konten – sicher­lich haben sie wieder einmal sehr genau gesucht. Das Geld wurde zwar ein­ge­froren, das kon­go­le­si­sche Volk hat davon jedoch noch kein Räppli zurückbekommen.

Besser erging es den Phil­ip­pinos. Nach mas­siven Inter­ven­tionen der USA kon­fis­zierten die Schweizer Konten des Ex-​Diktators Fer­di­nand Marcos und gaben den Phil­ip­pinen 683 Mil­lionen Dollar zurück. Momentan streiten sich Schweizer Banken und Schweizer Gerichte, ob die ein­ge­fro­renen acht Mil­lionen Dollar des hai­tia­ni­schen Ex-​Diktators “Baby Doc” Duva­lier , mit denen die UBS momentan Gewinne macht, an das hai­tia­ni­sche Volk zurück­ge­geben werden sollen – Duva­lier hat zumin­dest nichts dagegen.

Diese Namen sind jedoch nur die Spitze des Eis­bergs. Über drei Bil­lionen Euro Pri­vat­ver­mögen werden in der Schweiz gebun­kert. Schät­zungen gehen davon aus, dass 50% bis 70% dieses Geldes ille­galer Her­kunft sind. Ein drei­stel­liger Mil­li­ar­den­be­trag stammt auch aus den Kassen deut­scher Steu­er­flücht­linge. Eine Studie der Bun­des­bank geht davon aus, dass 500 Mil­li­arden Euro ohne Kenntnis des Fiskus im Aus­land schlum­mern, ein Drittel davon in der Schweiz.

Die Schulen und Kin­der­gärten, die mit den ent­gan­genen Steuern finan­ziert werden könnten, sind dabei nur ein kleiner Teil dessen, was der Hel­ve­ti­sche Ban­ken­ban­di­tismus den Men­schen in der ganzen Welt gestohlen hat. Die Schweiz hat Grund, stolz zu sein – stolz auf ihre Demo­kratie, stolz auf ihren Huma­nismus, stolz auf ihr schönes Land und ihre sym­pa­thi­schen Bürger.

Wenn die Schweiz sich jedoch für eine Sache schämen sollte, dann sind es ihre Banken. Die Zeit der Selbst­ge­rech­tig­keit ist vorbei.

Quelle: Der Spie­gel­fechter

Quelle Bild: Dito

Dieser Artikel ist unter einer CC Lizenz lizenziert.

Beitragsdetails

Kommentar-Autor

Kategorie » Deutschland, Finanzen/Banken, International, Recht und Unrecht, Steuerpolitik « | Tags » , , , , , «

Trackback: Trackback-URL |  Kommentar-Feed: RSS 2.0 | Beitrag drucken |
gelesen: 282 · heute: 2 · zuletzt: 17. Mai 2012

Kommentare und Pings sind geschlossen.

Ein Kommentar

  1. 1

    Kommentar ohne Gravatar

    dummschwätzer 06.02.2010 um 14:30 Uhr

    –80% der Bezahlten Vor­de­rungen im Holo­caust­ver­gleich konnten bis heute noch nicht ver­teilt werden — es finden sich keine Anspruchs­be­rech­tigten!
     – Die Ame­ri­kaner haben in den 30er Jahren das schwei­ze­ri­sche Natio­nal­bank­gold, dass zum Teil in der USA ein­ge­la­gert wurde BIS HEUTE blo­ckiert! Auch des­halb wurden Geschäfte mit Deutsch­land nötig. Aber wir waren immerhin neu­tral — wir belie­ferten Deutsch­land und die Allierten! ;-)
    Seis drum, ich per­sön­lich habe mit den Geschil­derten Vor­komm­nissen eben­so­wenig zu tun, wie jeder andere Euro­päer zw. 30 und 40.
    Wieder einmal ein Artikel, der sich eigent­lich nicht lohnt zu lesen — ausser Hetzte nichts gewesen…