Claudia Hämmerling, Hundekot und die verkommenen Grünen
Mittwoch, 07. April 2010-11:29 -|- Eingestellt von: Julie |
Von Jochen Hoff | Duckhome | — Jenseits der Wechseljahre drehen ja viele Frauen vollständig durch. Meist hängt das damit zusammen, dass sie sich vom Partner als nicht mehr erwünscht betrachten und den Kindern nicht verzeihen können, dass sie eigene Wege gehen wollen.
Normalerweise ist das Ganze unproblematisch und ein paar ehrliche Umarmungen zur rechten Zeiten bringen Körper und Seele wieder in Einklang. Allerdings gibt es auch andere, die dann die eigene Befindlichkeit allen anderen Menschen als Last auferlegen. Bei den Grünen sind diese Frauen sehr oft vertreten und auch einige Männer dort, scheinen an ähnlichen Problemen zu leiden.
Claudia Hämmerling hat Anliegen. Die sind zwar alle nicht weiter wichtig und als Oppositionspolitikern im Berliner Abgeordnetenhaus, kann sie nichts ändern und selbst wenn sie etwas ändern könnte, würden sich die Grünen wie in Hamburg liebend gerne an eine starken Partner hängen und ihre eigenen Werte sofort und kompromisslos verraten. Was Claudia Hämmerling tut, ist also reine Beschäftigungstherapie für alternde Frauen ohne Selbstwertgefühl.
Dieses mangelnde Selbstwertgefühl bringt am besten dadurch zur Geltung indem man bei den Hetzern von Bild ein Interview abliefert, das zwei wesentliche Begriffe zusammenbringt. Harzt IV ler und Hundekot. Damit kann man sich endlich einmal Aufmerksamkeit sichern. So fordert Claudia Hämmerling, dass doch bitte schön in jedem Bezirk dreißig Arbeitslose als Hundekotfahnder eingesetzt werden sollen.
Das ist nett. Eigentlich wäre das ja die Aufgabe der Ordnungsämter. Aber da kosten Mitarbeiter Geld. Claudia Hämmerling will die Hartz IV Empfänger dazu bringen dies ohne Entlohnung zu tun. Sie sollen die spärlichen Klamotten und Schuhe die sie noch haben, in ihrem Auftrag verschleißen und vermutlich wird sie ihnen auch noch einen grünes Druidenkreuz als Zeichen ihrer Schande auf die Jacke kleben lassen.
Claudia Hämmerling ist gedanklich eine Geistesschwester von Sarrazin, Westerwelle und all dem anderen Dreck der diese Gesellschaft zerstören will. Ihr geht es nur um Diffamierung.
Sie ist verzweifelt weil sie unnütz ist. Hätte sie auch nur ein Spur Anstand, so würde sie fordern, dass in den Ordnungsämtern der Bezirken viele Hartz IV Empfänger zu ordentlichen Löhnen und gleichberechtigt mit den anderen Mitarbeitern angestellt werden.
Aber sie will nur diffamieren. Die Grünen dürfen in Berlin nicht an die Macht kommen. Dagegen sind ja sogar der Partybürgermeister Wowereit und die Schlafmützen von der SPD eine wählbare Partei. Überhaupt, wer grün wählt wird wie in Hamburg und im Saarland den schwarzen Dreck bekommen.
Frau Claudia Hämmerling soll übrigens nicht zurücktreten. Das würde bei ihr nur Pension kosten. Soll sie ihren Quatsch bis zur unverdienten Pension weiter verzapfen. Sie ist eben nur eine weitere nutzlose und bösartige Politikerin.
Quelle: Netzwerkpartner Duckhome
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Kategorie » BA/ArGe/Hartz IV, Parteien u. Politiker « | Tags » Claudia Hämmerling, Die Grünen, Hartz IV «
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Volker Wulle 07.04.2010 um 16:31 Uhr
Bei uns in Bad Camberg ist in der Kommune Einstellungsstop angesagt und Stellen wurden auch abgebaut. Allerdings arbeitet die Stadt weiterhin gerne mit 1 Euro-Jobber oder mit befristeten Arbeitsverträgen für die Erzieher/Innen in den städtischen Kindergärten.
Im Klartext heisst dies, dass die Arbeit der Kommunen weiter gehen soll, es darf allerdings nichts mehr kosten. Und wenn nach dem zweiten befristeten Arbeitsvertrag rein rechtlich eine Festanstellung erfolgen müsste, wird gekündigt und eine soziale Verantwortung gegenüber den Menschen kennen sie nicht mehr.
Es gibt ja genug Nachschub an Arbeitskräften.
So sieht wohl die Zukunft aus und alle empfinden es als normal, angefangen an den Mitarbeitern im öffentlichen Dienst, den Beamteten bis hin zum Bürgermeister.
Ich fragte vor ein paar Monaten einen GRÜNEN — der immerhin seit sehr langer Zeit in der Kommunalpolitik tätig ist -, ob er die Thematik Hartz IV kenne. Die Antwort war negativ und kaum zu glauben.