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Sensation! Monsanto bestätigt, das Genfutter das Fleisch verändert!

Dienstag, 04. Mai 2010-9:07 -|- Eingestellt von: |

Von Jochen Hoff | Duck­home | — Jah­re­lang haben die Erzeuger von gen­tech­nisch ver­än­derten Pflanzen immer wieder behauptet, dass durch die gen­tech­ni­sche Ver­än­de­rung keine Gefahr besteht, wenn diese Pflanzen von Men­schen oder Tieren ver­zehrt werden.

Plötz­lich kommt Mons­anto beim Welt­pa­tentamt in Genf mit der ganzen schreck­li­chen Wahr­heit heraus.

Mons­anto will sich Schwei­ne­schnitzel und Schwei­ne­schinken paten­tieren lassen, wenn diese von Tieren stammen die mit gen­tech­nisch ver­än­dertem Futter gefüt­tert wurden, weil die Ver­füt­te­rung bestimmter gen­ma­ni­pu­lierter Pflanzen zu einer höheren Kon­zen­tra­tion unge­sät­tigter Fett­säuren im Fleisch führe und des­halb eine signi­fi­kante pat­ent­wirk­same Ver­än­de­rung des Flei­sches entstehe.

Es ist davon aus­zu­gehen, das Mons­anto bei einer Patent­an­mel­dung nicht lügt. Des­halb steht damit quasi amt­lich fest, das gen­tech­nisch ver­än­derte Pflanzen sich selbst­ver­ständ­lich auf die­je­nigen aus­wirken, die diese Pflanzen ver­zehren. Dies bedeutet, das die gesamte Gen­tech­nik­branche seit Jahren gelogen hat.

Gen­technik ist nicht unge­fähr­lich son­dern höchst gefähr­lich. Ein Ver­bre­chen an der Mensch­heit, weil natür­lich nicht nur Schweine sonder auch Men­schen ver­än­dert werden. Schlei­chend haben ver­kom­mene Poli­tiker wie die Aigner immer wieder zuge­stimmt, das solche Pflanzen erprobt oder sogar in den Ver­kehr gebracht werden dürfen.

In der EU arbeiten Tau­sende von gekauften Mit­ar­beiten und noch mehr Lob­by­isten daran, das immer mehr Gen­dreck ins mensch­liche Essen kommt. Es ist nur eine Frager der Zeit bis Bayer, Basf, Mons­anto oder irgend ein anderes dieser Unter­nehmen ein Pro­dukt erzeugt, das den Krebs beim Men­schen för­dert oder irgend­eine Immun­schwäche bewirkt.

Nach dem Mons­anto sicher­lich unbe­wusst zuge­geben hat, was alle schon lange wussten, bekommen die Dinge nun eine neue Qua­lität. Jeder der den Ein­satz von gen­tech­nisch ver­än­derten Pflanzen und Tieren for­dert, för­dert, an ihrer Ver­brei­tung mit­ar­beitet oder sie ver­ar­beitet, ist ein Kri­mi­neller der es darauf abge­sehen hat, die gesamte Mensch­heit zu schä­digen und ihren Tod bil­li­gend in Kauf nimmt.

Damit gelten auch keine Regeln mehr im Umgang mit sol­chen Leuten, ihrem Eigentum, den Pro­duk­tions– und For­schungs­an­lagen. Die Ver­nich­tung sol­cher Objekte ist Not­wehr. Wenn also jemand eine gefähr­liche Pflanze wie Amflora in der freien Natur aus­bringt, ist er ein poten­ti­eller Mas­sen­mörder. Das gilt für den Vor­stands­chef wie für den geld­geilen Bauern der sie ausbringt.

Da sich die bereits ange­rich­teten Schäden in ihrem Ausmaß nicht kal­ku­lieren lassen, sollten alle Firmen und natür­lich auch die Mut­ter­firmen die sich mit der­ar­tigen Pflanzen beschäf­tigen sofort ver­staat­licht werden. Selbst­ver­ständ­lich dürfen die Aktio­näre die solche kri­mi­nellen Hand­lungen geduldet haben nicht ent­schä­digt werden und ihre Ver­luste auch nicht verrechnen.

Gen­technik ist kri­mi­nell. Für ein sofor­tiges Verbot und eine harte Bestra­fung der Gie­rigen die mit dem Unglück anderer viel Geld ver­dienen wollten.

Quelle: Duck­home

Die Ver­öf­fent­li­chung wurde von “Duck­home” geneh­migt. Danke, Jochen !

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Kategorie » Agrarpolitik/Gentechnik « | Tags » , , , , «

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gelesen: 231 · heute: 3 · zuletzt: 9. Mai 2012

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Ein Kommentar

  1. 1

    Kommentar ohne Gravatar

    Marius 04.05.2010 um 11:43 Uhr

    Ich hab mir jetzt schon einige deiner Artikel durch­ge­lesen und sie sind ja schon sehr inter­es­sant, jedoch würd ich dir als kon­struk­tiven Gedanken ein biss­chen Sach­lich­keit vorschlagen…Polemik an sich deutet eher auf ein belei­digtes Kind hin, denn auf einen dis­kus­si­ons­fäh­rigen Menschen.

    my 10 cents