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Der Glöckner von Potsdam – Die Klimahysteriker sind wieder da

Montag, 26. Juli 2010-16:38 -|- Eingestellt von: |

Von Wahr​heiten​.org | — Nach einem äußerst kalten Früh­ling bekamen wir nun doch noch einen vor­bild­li­chen Sommer, der Urlaubs­reisen in den heißen Süden fast über­flüssig machte.

Aller­dings ist die Freude für all die­je­nigen getrübt, welche sekünd­lich mit dem Auf­tau­chen der Klima-​Lügner rechnen, sobald sich die Sonne einmal für mehr als eine Stunde am Stück zeigt. Und tat­säch­lich, kaum hat unsere Wär­me­quelle Nummer eins unsere kalten Füße vom Juni erwärmt, fangen die “Kli­ma­for­scher” wieder an, ihre uner­träg­li­chen Klimaerwärmungs-​Sirenen einzuschalten.

Es fällt wirk­lich nicht leicht, den Sommer ein­fach nur unbe­schwert zu genießen, weil wir “Klima-​Leugner” ständig auf die ver­lo­gene Kli­ma­panik der Lobbyisten-​Forscher lauern. Wir mussten zwar viele Monate wegen der Cli­ma­te­gate– und Carbonhagen-​Rückschläge auf die ersten Alarm­mel­dungen warten, doch seit– dem der Sommer wirk­lich begonnen hat, sind sie da. Vorne voraus der “Glöckner von Potsdam”, Prof. Schelln­huber, wie im News­letter der Wat­ten­presse vom 19.07.2010 so tref­fend zu lesen war:

Na end­lich! Auf den “Glöckner von Potsdam”, Prof. Schelln­huber, “Kli­ma­be­rater” von Bun­des­kanz­lerin Merkel, und seine Klima-​Alarmglocke haben schon viele gewartet. Im kalten Winter 2009/​2010 war er bemer­kens­wert leise. Nun, da das Wetter (nicht das Klima) im Sommer 2010 mal für richtig heiße Tempe– raturen sorgt (das soll im Sommer vor­kommen), wird wieder ge– läutet. Den Käl­ter­kord in der Ant­arktis (“regio­nales Wet­terphä– nomen”) hat er wohl übersehen.

Unwei­ger­lich bekommen wir den Ein­druck, dass den Klima-​Hysterikern, wie eben Prof. Hans Joa­chim Schelln­huber, ein großer Stein vom Herzen fiel, weil end­lich die Sonne damit begonnen hat, ihrer Arbeit nach­zu­kommen, näm­lich das kalte Wetter der ersten Jah­res­hälfte von 2010 zu vertreiben.

Im Wattenpresse-​Newsletter wurden noch zwei Pres­se­mel­dungen zum Thema zitiert:

Ost­friesen Zei­tung, S.1, 19. Juli 2010

For­scher: Hit­ze­re­kord droht WETTER Wär­me­pe­riode steht wo– mög­lich erst am Anfang

BERLIN /​DPA – Der Chef des Potsdam-​Instituts für Kli­ma­folgen– for­schung, Hans Joa­chim Schelln­huber, hält einen Hit­ze­re­kord in diesem Jahr für mög­lich. Die gegen­wär­tige Hit­ze­welle stehe mög­li­cher­weise erst am Beginn, sagte der Vor­sit­zende des Wis– sen­schaft­li­chen Bei­rats der Bun­des­re­gie­rung Glo­bale Umwelt– ver­än­de­rungen (WBGU) in einem Inter­view. Im Jahr 2003 sei der Höhe­punkt erst im August erreicht worden. Schelln­huber: „Die glo­bale Mit­tel­tem­pe­ratur bewegt sich deut­lich nach oben. Es ist gut mög­lich, dass 2010 ein abso­lutes Rekord­jahr wird.“

Als hätte es den ver­gan­genen sehr harten Winter nie gegeben, läuft Schellnhu– ber nun wieder zu Best­form auf und haut auf die Kli­ma­pauke, dass alles zu spät ist. Selbst­ver­ständ­lich wissen wir, warum diese “Kli­ma­wis­sen­schaftler” jetzt so panisch auf­treten. Alle sind befallen von einem fürch­ter­li­chen Gel­tungs­drang, ihre Ergüsse an Pseudo-​Wissenschaft samt heim­li­cher Abspra­chen und Manipu– lationen, in die Öffent­lich­keit zu tragen. Da sie gezwun­ge­ner­maßen über ein halbes Jahr die Füße voll­ständig still halten mussten, trom­meln sie jetzt umso lauter.

Jedoch ist nicht allein das Podium ihre wich­tigste Droge, son­dern es geht ihnen viel­mehr darum, sich ihre gol­denen Bröt­chen dau­er­haft zu sichern. Ver­hält sich das Klima näm­lich nicht wie geplant und vor­aus­be­rechnet, wird es eng mit wei– teren For­schungs­gel­dern für Schelln­huber, Latif und Rahmstorf.

Die Medien fahren zwar noch voll auf das Thema “Kli­ma­wandel” ab und auch die meisten Bürger glauben in Anbe­tracht der heißen Som­mer­tage, was hier an be– kannten Lügen ver­breitet und wie­der­holt wird; doch müssen die Herren Glöck– ner von Potsdam und Co streng darauf achten, damit dies auch so bleibt, denn es gibt durchaus Mel­dungen, die nicht ins gewünschte Schema passen:

Ost­friesen Zei­tung, 16. Juli 2010

Ant­arktis: Käl­te­re­kord an deut­scher Station

Bre­mer­haven /​DPA – Wäh­rend Deutsch­land unter der Hitze– welle stöhnt, hat die deut­sche For­schungs­sta­tion in der Ant­arktis einen Käl­te­re­kord ver­zeichnet. “Mit minus 50,2 Grad Cel­sius ist dort der nied­rigste Wert seit min­des­tens 29 Jahren erreicht worden”, sagte ges­tern der Polar-​Meteorologe des Bre­mer­have– ner Alfred-​Wegener-​Institutes, Gert König-​Langlo.

Nor­ma­ler­weise sei es in der Mitte des ant­ark­ti­schen Win­ters etwa 20 Grad Cel­sius wärmer. Der Käl­te­re­kord sei aber keine Erschei­nung des Kli­ma­wan­dels, son­dern ein regio­nales Wetter– phä­nomen. Ähnlich wie die Hitze in Nord­deutsch­land erschwert die Kälte in der Ant­arktis das Arbeiten erheblich.

Haben Sie es gemerkt? Wird es warm und heiß, dann ist es das Klima und der Kli­ma­wandel durch das böse CO2. Haben wir es dagegen mit eisigen Tem­pera– turen und unge­wöhn­lich harten Win­tern zu tun, dann sind dies immer nur regio– nale Wetter-​Erscheinungen und haben über­haupt nichts mit dem Klima zu tun. Das ist keine Wis­sen­schaft, son­dern übelste Beutelschneiderei.

Auch der gewählte Zeit­punkt dieses publi­zis­ti­schen Vor­stoßes mutet typisch an für die Machen­schaften der Kli­ma­hys­te­riker. Unmit­telbar zum Höhe­punkt der ver­zö­gerten dies­jäh­rigen Hit­ze­pe­riode schrillte ihre mediale Alarm­glocke, wäh– rend es nun schon wieder vorbei zu sein scheint mit dem Sommer, denn es ist sogar relativ kühl geworden binnen weniger Tage. Aber kein Pro­blem, auch das liegt natür­lich an der Klimaerwärmung.

Wie lange man dieses Ver­dum­mungs­spiel­chen mit der breiten Masse noch durch­ziehen kann, ist die Frage. Wenn die Bürger für ihre Heiz­kosten nicht we– niger, son­dern gleich viel oder immer mehr bezahlen müssen, dann ist durchaus damit zu rechnen, dass es dem braven Ablass­zahler irgend­wann anfängt zu däm­mern, wie man ihn hier offen­sicht­lich auf den Arm nehmen will – um es mal ganz vor­nehm auszudrücken.

Dabei han­delt es sich beim finan­zi­ellen Aus­bluten durch die CO2-​Lüge sogar noch um die harm­lose Vari­ante dessen, was andere kranke Gehirne gerade aus­brüten. In der Zeit wurde am 21.07.2010 ver­öf­fent­licht, mit wel­chen wahn– sin­nigen Ideen sich diverse Phy­siker beschäftigen:

In der Luft schwe­bende Sul­fat­teil­chen (Aerosol) könnten Son– nen­licht reflek­tieren. Das wie­derum könne der Erde Küh­lung und den Men­schen ein wenig Zeit im Kampf gegen den Kli­ma­wandel ver­schaffen. Trotz aller Unwäg­bar­keiten werden inge­nieurmä– ßige Ein­griffe in unsere Atmo­sphäre (Geo­en­gi­nee­ring) ernst­haft diskutiert.

[…]

“Wenn wir einen 20-​Liter-​Eimer Sulfat pro Sekunde in die Stra– tosphäre kippen, können wir die Erwär­mung der Erde 50 Jahre lang aufhalten” – im Prinzip. Nun hat die Phy­si­kerin Kate Ricke eine solche Bremse für die glo­bale Erwär­mung durch­ge­rechnet – und in der Fach­zeit­schrift Nature Geo­sci­ence eher ernüch­ternde Ergeb­nisse veröffentlicht

[…]

Ricke benutzte einzig das Kli­ma­mo­dell des bri­ti­schen meteo­rolo– gischen Dienstes Metoffice.

Die lügen­ba­sierte Kli­ma­er­wär­mung soll mit­tels realem Ein­griff, in ein nicht einmal im Ansatz ver­stan­denes und auch nicht bere­chen­bares Natur­pro­gramm – der Begriff Ökosystem ist zu stark ideo­lo­gisch belastet – “the­ra­piert” werden?

Als Basis für diese Über­le­gungen dient ein ein­ziges, rein theo­re­ti­sches Compu– ter­mo­dell, wel­ches nie­mals die Wetter– oder gar die Kli­marea­lität auch nur an– nähernd abbilden kann. Würde so ein Modell eine ver­läss­liche Kal­ku­la­tion er– mög­li­chen, könnten die Wet­ter­frö­sche uns schon längst mit hoch­e­xakten Wet-​terprognosen beglücken.

Aber die­selben For­scher sind bis heute nicht in der Lage, unser Wetter auch nur für wenige Tage im Voraus zu berechnen, maßen sich gleich­zeitig jedoch an, derart unkal­ku­lier­bare Geoengineerings-​Maßnahmen sinn­voll und ver­läss­lich steuern zu können?

Mit wel­cher Art von Irr­sinn wir es hier zu tun haben, ist nur schwer zu begreifen. Diese Wahn­sin­nigen von Klima-​Lügnern nehmen im Grunde bil­li­gend die Zerstö– rung der Erde in Kauf, obwohl sie genau wissen, dass ihr Sze­nario nur eine hin– ter­häl­tige und gemeine Lang­zeit­lüge ist. Ob sie am Ende vor dem Pro­blem ste– hen, die Geister nicht mehr los­zu­werden, die sie gerufen haben?

Quelle: Wahr­heiten org. Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung. Dankeschön !

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gelesen: 232 · heute: 2 · zuletzt: 16. Mai 2012

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