QR Code Business Card

Analyse: Die tatsächlichen (!) Arbeitsmarktzahlen Dezember 2010

Dienstag, 04. Januar 2011-13:38 -|- Eingestellt von: |

BfALiebe Leser – hier nun wieder die regel­mä­ßige Ana­lyse von Sybilla. Die Ver­sion der Bun­des­agentur gibt es als sepa­raten Bei­trag. | — Deutsch­land: Arbeits­markt Dezember 2010: „Ein Arbeits­loser ist solange an seiner Arbeits­lo­sig­keit selbst schuld, bis er das Gegen– teil beweisen kann“

Auf­schwung xxxl: Bin­nen­konsum — Deutsch­land ver­liert an Kaufkraft

ILO Ver­gleichs­studie: Ver­gleichs­studie Löhne in Deutsch­land sinken weiter

Global Wage Report 2010: Kurz­fas­sung auf Deutsch (PDF, 578 kB) Neben den mode­raten Tarif­ab­schlüssen der ver­gan­genen Jahre sind die Aus­wei­tung des Niedriglohn-​Sektors und die Zunahme von aty­pi­schen Beschäftigungsformen11 – wie Zeit­ar­beit und 400-​Euro-​Jobs – wesent­liche Gründe für das schlechte Abschneiden Deutschlands…

ILO — Inter­na­tional Labour Office (2010): Global Wage Report 2010/​11: Wage Poli­cies in Times of Crisis, Geneva.

Sozi­al­ex­perten warnen vor dras­tisch stei­gender Altersarmut

Kin­der­armut in Deutsch­land besorgniserregend

Das Ziel der Voll­be­schäf­ti­gung also dem urei­genen Bedürfnis eines Men­schen, dass ein Erwerbs­tä­tiger von seiner Hände Arbeit auch eine selbst­be­stimmte Exis­tenz für sich und seine Familie (ohne ergän­zende Hartz IV Leis­tungen) gestalten möchte/​können muss, ist der deut­sche Arbeits­markt immer noch nicht näher gekommen. Aller­dings ist das Ziel das jeder Arbeits­lose irgendwie in Ein Euro Job; Bür­ger­ar­beit; Maß­nahmen oder Mini­jobs beschäf­tigt wird, erheb­lich näher gerückt.

Ist der deut­sche Arbeits­markt tat­säch­lich, wie die Medien gleich klin­gend berichten, eine Insel der Glück­se­ligen in einem Meer der stei­genden oder hohen Arbeits­lo­sig­keit in Europa und den USA?

Unter großem eupho­ri­schem Jubel der öffent­lich recht­li­chen Staats­me­dien und vieler Print-​Medien ver­laut­bart die BA, dass die sta­tis­tisch erfasste Zahl der Arbeits­losen in D im Dezember 2010, nur knapp über die psy­cho­lo­gisch wich­tigen Marke von 3 Mil­lionen gesprungen ist.

Auf mich wirkt diese Sze­nerie nahezu hys­te­risch. Der Plan ist zwar wie von der Politik gewünscht im Sinne der ver­öf­fent­lichten Zahlen über­er­füllt, aber viele ver­muten ( siehe Kom­men­tare der Online Artikel) dass die Zahlen zur Erwerbs­tä­tig­keit und zur Arbeits– losig­keit in den BA Berichten ver­kürzt wie­der­ge­geben und von der Politik und den Medien ein­seitig ten­den­ziös inter­pre­tiert werden.

Ich ver­mute gar, die Sta­tistik des Arbeits­marktes gleicht einen Potem­kin­sches Dorf, sie wird durch das Her­aus­rechnen vieler Arbeits­loser (Ein Euro Jobber; Bür­ger­arbei– ter, 0 Euro Prak­ti­kanten…) fein her­aus­ge­putzt, um den tat­säch­li­chen, ver­hee­renden Zustand des Arbeits­marktes zu ver­bergen. Ober­fläch­lich wirkt die Sta­tistik durch die Zahl der Unter­be­schäf­tigten aus­ge­ar­beitet und beein­dru­ckend, es fehlt ihr aber an Substanz.

So wird rei­ße­risch und tri­um­phal ein Beschäf­ti­gungs­re­kord ver­laut­bart aber gleich­zeitig werden die Bei­träge für die GKV auf 15,5 % + Zusatz­bei­träge diverser Kran­ken­kassen ange­hoben. Wenn es tat­säch­lich einen Beschäf­ti­gungs­re­kord der sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tigen Arbeits­ver­hält­nisse geben würde, dann dürften die Bei­träge zur GKV nicht steigen son­dern sinken. Wem hilft ein Beschäf­ti­gungs­re­kord der mit 0 € Prak­tika, 1 € Jobs, Bür­ger­ar­beit, Beschäf­ti­gung– und Übfirmen sowie einen Heer von 400 € Jobber erreicht wurde. ?

Die Kom­munen und der Bund ver­zeichnen 2010 Rekord­schulden und trotz Auf­schwung xxxl leere Kassen.

Der Erfolg am Arbeits­markt gründet in den Nied­rig­lohn­sektor der Zeit und Leih­ar­beit (Erpres­sung am Arbeits­platz — Wie Leih­ar­beiter aus­ge­nutzt werden) den Ein Euro Jobs (Städte miss­brau­chen Ein-​Euro-​Jobs) und in der so genannten Bür­ger­ar­beit diese Art der Beschäf­ti­gung ist und bleibt meines Erach­tens Blend­werk und Menschenunwürdig.

Wem außer der Politik der BA Zah­len­sta­tistik oder den chro­nisch klammen Kom­munen, ist diese Art der Beschäf­ti­gung hilf­reich? Den/​Der Arbeits­losen? Den/​Der Steuerzahler/​in ? George Fitz­hugh publi­zierte um 1854 ein Buch, in dem er sagte:

„Einige Men­schen sind mit einem Sattel auf dem Rücken geboren, und andere sind gestie­felt und gespornt, um diese zu reiten. Und es tut ihnen gut!“

Ist das der ideo­lo­gi­sche Grund­ge­danke der Ein Euro Jobs und der so genannten „Bür­ger­ar­beit“ Wem nützt eine krea­tive Arbeits­lo­sen­sta­tistik, wenn diese nur auf­grund von Schät­zungen, Hoch­rech­nungen der BA und der sta­tis­ti­schen Zähl­wiese eine Zahl der Arbeits­losen um 3 Mil­lionen Per­sonen ermit­telt? Wie hoch wäre die Zahl der Arbeits­losen im Dezember 2010 wenn diese mit den Grund­lagen von 1992 gezählt würden?

Fragen über Fragen, der BA Bericht bleibt viele Ant­worten schuldig.

Die Zahlen

BA Bericht Dezember 2010 Seite 74: die offi­zi­elle Zahl der regis­trierten Arbeits­losen wird mit 3.015.715Personen berechnet. Zusätz­lich waren nach vor­läu­figen Schät­zungen der BA im Dezember 2010 1.464.582 Per­sonen in arbeits­markt­po­li­ti­sche Instru­mente beschäf­tigt. BA Bericht Dezember Seite 106 (Erfah­rungs­gemäß steigt diese Zahl in den fol­genden BA Monats­be­richte noch erheb­lich an zuletzt um rund 22.000 für November 2010).

So wurde im BA Bericht Sep­tember 2010 (Seite 81) die Zahl der Per­sonen in arbeits– markt­po­li­ti­schen Instru­menten mit 1.430.234 Per­sonen ange­geben. Im BA Bericht Dezember 2010 (Seite 106) wurde diese Zahl um rund 50.000 Per­sonen auf 1.480.440 korrigiert.

Die Zahl der Per­sonen in Arbeits­ge­le­gen­heiten (Ein Euro Jobs) wird im BA – Bericht Dezember 2010 Seite 106) mit 288.604 Per­sonen berechnet.( Es ist von einer Unter– erfas­sung aus­zu­gehen, so haben bun­des­weit für 2010 [Januar bis Sep­tember, Daten­stand Sep­tember 2010 — vor­läu­fige Werte] nur ca. 76 % der Träger Daten zum Ein­satz der kom­mu­nalen Ein­glie­de­rungs­leis­tungen (flan­kie­rende Leis­tungen) erfasst.)

BA Bericht Dezember 2010 Seite 38 Fuß­note 40: Es ist zu beachten, dass eine nen­nens­werte Zahl der Arbeits­losen im Rechts­kreis SGB II keine Leis­tungen aus der Grund­si­che­rung bezieht und des­halb die Zahl der Arbeits­losen im Rechts­kreis SGB II größer ist als die Zahl der arbeits­losen erwerbs– fähigen Hil­fe­be­dürf­tigen (um 4 Prozent).

Außer den Leis­tungs­emp­fän­gern gab es im August noch 391.000 Arbeits­lose, die im Berichts­monat keine Geld­leis­tungen aus der Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung oder der Grund­si­che­rung bezogen. (BA Bericht Dezember 2010 Seite 35 )

ARBEITS­LOSE + Per­sonen in Maß­nahmen (vor­läu­fige Berechnung/​Schätzung der BA)

Dezember 2010 == 4.480.297

Sind diese Zahlen wirk­lich ein Grund für eupho­ri­schen Jubel ?

7) Ver­gleiche mit Vor­jah­res­er­geb­nissen sind nicht sinn­voll, da rück­wir­kend ab BM Jan 2010 die Daten­basis und das Mess­kon­zept zur Aus­wer­tung von ein­ge­lösten VGS (bewil­ligt 1. Rate) umge­stellt und die sta­tis­ti­schen Ergeb­nisse revi­diert wurden. (BA Bericht Dezember 2010 Seite 106)

Laut BA Bericht Dezember 2010 Seite 74 bleibt die so genannte Unter­be­schäf­ti­gung ohne Kurz­ar­beit trotz aller Euphorie über 4 Mil­lionen (4.097.283) Per­sonen Unter­be­schäf­ti­gungs­quote 9,6 % Auch die BA Zahl der Unter­be­schäf­ti­gung bildet nicht die tat­säch­liche son­dern eine von der BA defi­nierte Unter­be­schäf­ti­gung ab.

Nach den jüngsten vor­läu­figen hoch­ge­rech­neten Daten wurde im Oktober an 220.000 Arbeit­nehmer kon­junk­tu­relles Kurz­ar­bei­ter­geld nach § 170 SGB III gezahlt, das waren etwa so viele wie im Vor­monat (BA Bericht Dezember 2010 Seite 11 )

Leis­tungs­emp­fänger 3):

ALG I 873.582;

ALG II 4.731.339;

Sozi­al­geld 1.776.961;

(ohne Sozi­al­hilfe SGB XII ca. 1.200.000 Per­sonen – 2008 – Statis — Pres­se­mit­tei­lung Nr.488 vom 15.12.2009)

BA Bericht Dezember 2010 Seite 74 3) End­gül­tige Werte stehen erst nach einer War­te­zeit fest. Am aktu­ellen Rand können die Daten auf­grund von Erfah­rungs­werten über­wie­gend hoch gerechnet werden.

Die Zahl der Leis­tungs­emp­fänger (ALG I, ALG II, Sozi­al­geld) errechnet sich mitten im „Arbeits­markt­wunder“ wei­terhin auf hohen Niveau. Die Sta­tistik der BA weist für Dezember 2010 7.381.882 Per­sonen im Leis­tungs­bezug von Arbeits­lo­sen­geld I; Arbeits­lo­sen­geld II und Sozi­al­geld aus.

5. Sta­tis­ti­sche Hin­weise zur Arbeits­markt­po­litik — Aus­wir­kung der Neu­aus­rich­tung der arbeits­markt­po­li­ti­schen Instru­mente auf die Mes­sung der Arbeits­lo­sig­keit BA Bericht Dezember 2010 Seite 69 — 71

Fazit der Zahlen

Der Ver­gleich der Leis­tungs­emp­fänger Per­sonen(ALG; ALHI) von Dezember 2004 (Im BA Bericht Dezember 2004 wird die Zahl der Leis­tungs­emp­fänger auf Seite 24 mit 4.321.000 Per­sonen bezif­fert) mit den Leis­tungs­emp­fän­gern rund 7,4 Mil­lionen Per­sonen (ALGI, ALGII, Sozi­al­geld) 2010 ergibt einen stolzen Anstieg von rund 70 %. Nebenbei erhalten rund 1.200.000 Per­sonen Sozi­al­hilfe (2008) in der immer noch beste­henden Sozi­al­hilfe (SGB XII) Pres­se­mit­tei­lung Nr.488 vom 15.12.2009 Sozi­al­hilfe 2008: 1,2 Mil­lionen Men­schen erhielten beson­dere Leistungen.

Erwerbs­fä­hige Hil­fe­be­dürf­tige, die nach Voll­en­dung des 58. Lebens­jahres min­des­tens für die Dauer von zwölf Monaten Leis­tungen der Grund­si­che­rung für Arbeit suchende bezogen haben, gelten nach § 53a Abs. 2 SGB II dann nicht als arbeitslos, wenn ihnen in diesem Zeit­raum keine sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tige Beschäf­ti­gung angebo– ten werden konnte. (BA – Bericht Dezember 2010 Seite 61)

So ist nicht nach­voll­ziehbar trans­pa­rent dar­ge­stellt, dass neben der Gruppe der Maß­nahmen Teil­nehmer in der Regel auch die Gruppe der unter 25 jäh­rigen und über 58 jäh­rigen die Kranken und Arbeits­lose die extern betreut werden aus der Sta­tistik der Arbeits­losen ver­schwunden sind obwohl auch diese Per­sonen arbeitslos sind.

Zahl der Erwerbstätigen

Als Erwerbs­tä­tig­keit zählt: Tätig­keit (Mini-​Job), einem Ein-​Euro-​Job nach­gehen und Per­sonen in Mut­ter­schutz oder Elternzeit.…!!!

Zitat:

Erwerbs­tä­tige — Defi­ni­tion der Inter­na­tio­nalen Arbeits­or­ga­ni­sa­tion (ILO)

Und selbst­ver­ständ­lich wird die die Zahl der Erwerbs­tä­tigen ebenso wie die Zahl der Arbeits­losen nicht durch genaues zählen son­dern durch Hoch­rech­nungen und Schät­zungen ermittelt.

Die Erwerbs­tä­ti­gen­zahlen der Erwerbs­tä­ti­gen­rech­nung stützen sich auf eine Viel­zahl von sta­tis­ti­schen Quellen, um mög­lichst alle ver­füg­baren Daten­quellen in die Schät­zung ein­fließen zu lassen.

Die mani­pu­la­tive Propaganda-​Aussage das die Erwerbs­tä­tig­keit und die sozial– ver­si­che­rungs­pflich­tige Beschäf­ti­gung auf immer neue Höchst­stände steigt, können Sie guten Gewis­sens der Pipi Lang­strumpf Welt der Mär­chen und Mythen zuordnen.

Die Krux ist, das jede/​r das schei­tern von Hartz IV erkennen kann, ohne das er/​sie nur einen Blick auf Sta­tis­tiken benö­tigt. Alleine die finan­zi­ellen Mehr­aus­gaben der Kom­munen und des Bundes seit 2005 sind der Beweis dass, das ange­strebte Ziel der Ent­las­tung der Sozi­al­haus­halte nicht nur nicht erreicht wurde son­dern das die Sozial– haus­halte der Kom­munen mit der Ein­füh­rung von Hartz IV sprich­wört­lich — wie die Zahl der Per­sonen in Armut/​Armutsgefährdung — explo­diert sind.

In einen Satz die Gemein­schaft der Steu­er­zahler zahlt in Hartz IV mehr ein aber viele ALG II Leis­tungs­emp­fänger erhalten weniger. (als 2004)

Das Geld ver­si­ckert in Arbeitsmarkt-​Maßnahmen (Bürgerarbeit/​Ein Euro Job/​…) und ergän­zenden ALG II/​Hartz IV Zah­lungen (Mini­jobber, Leih und Zeit­ar­beit, pre­käre Beschäftigung…)

wei­tere Hintergrundinfos

Zunahme von Nied­rig­löhnen — Experten warnen vor Folgen für das Sozialsystem

Sta­tis­ti­sches Bun­desamt — Pres­se­mit­tei­lung Nr.505 vom 22.12.2009 — Deut­li­ches Defizit der Kom­munen im ersten bis dritten Quartal 2009

Es han­delt sich aber­mals um ein Para­doxon einer­seits spricht der Staats­jour­na­lismus vom „Job­wunder“ immerhin ist die Zahl der Arbeits­losen von rund 5 Mil­lionen 2005 auf rund 3 Mil­lionen 2010 gesungen ander­seits Seit der Ein­füh­rung von Hartz IV sind die Unter­kunfts­kosten deut­lich ange­stiegen: von 8,7 Mil­li­arden Euro im Jahr 2005 auf vor­aus­sicht­lich elf Mil­li­arden Euro in diesem Jahr.

Das Geschäft mit der Armut und den Armen

Ein Euro Jobs oder Bür­ger­ar­beit oder Pfle­ge­helfer das Geschäft mit der Armut der Armen blüht wie selten zuvor.Mitt­ler­weile tau­chen in den Medien immer mehr Bei­spiele dubioser Sozi­al­firmen auf, zumeist gemein­nüt­zige GmbHs. Für die Anbieter eröffnen sich viele Chancen, beson­ders lukra­tive Struk­turen aufzubauen.

Dienst­ma­se­rati und Traum­ren­dite — Vom neuen Pro­fit­streben in der Sozialarbeit

Manu­skript zur Sen­dung als PDF-​Dokument

Audio — Pod­cast

Zitat:

Die GmbH erlaubt viele Mög­lich­keiten Gewinne her­aus­zu­ziehen — trotz Gemein­nüt­zig­keit. Für Stefan Thy­roke, Ber­liner ver.di-Betreuungssekretär für die Branche, ist der Bereich der freien Träger ein "Sumpf­ge­biet", in dem Fälle von Filz und Kor­rup­tion fast all­täg­lich seien.

Viel­leicht hat Harald Ehlert den Fehler gemacht, sich als Pro­pa­gan­da­trommler einer Ent­wick­lung zu posi­tio­nieren, die in einer selt­samen Unüber­sicht­lich­keit abläuft. Staat, Wohl­fahrts­ver­bände und gemein­nüt­zige Gmbhs koope­rieren diskret.

Die aktu­elle For­de­rung von Frau Merkel "Pflege statt Hartz IV" ist ein wei­teres Mosaik– stein­schen, einer Gedanken-​Welt in der Kinder von Hartz IV Fami­lien mit (Bildungs)Chipkarten und Pfle­ge­be­dürf­tige mit Hartz IV Leis­tungs­emp­fänger ver­sorgt werden sollen.

Bei objek­tiver Betrach­tung scheinen die neo­li­be­ralen Wahn­ideen der Obrig­keit anhand der Leistung/​Nutzen Rech­nung des Human­ka­pi­tals ( der Bürger) immer deut­li­cher durch.

Umstel­lung der Sta­tistik der gemel­deten Arbeitsstellen

Quelle der Daten: Neue Inter­net­adresse

Sta­tistik der Bun­des­agentur für Arbeit

Quelle der Daten Dezember 2010

Erstellt von Sybilla am 04.01.11

Jeder darf diesen Bericht unter Hin­weis auf die Autorin frei verwenden

Beitragsdetails

Kommentar-Autor

Kategorie » Arbeit/Gewerkschaft « | Tags » , , , , «

Trackback: Trackback-URL |  Kommentar-Feed: RSS 2.0 | Beitrag drucken |
gelesen: 1995 · heute: 5 · zuletzt: 15. Mai 2012

Kommentare und Pings sind geschlossen.