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Der Weltfrieden hängt an einem seidenen Faden

Samstag, 14. Januar 2012-14:27 -|- Eingestellt von: |

Von Fidel Castro Ruz | Am Mitt­woch hatte ich die Freude, mich in aller Ruhe mit Mahmud Ahma­dined­schad zu unter­halten. Ich hatte ihn seit Sep­tember 2006, vor mehr als fünf Jahren, nicht mehr gesehen, als er unser Hei­mat­land besuchte, um …

… am XIV. Gip­fel­treffen der Bewe­gung der Nicht­pakt­ge­bun­denen teil­zu­nehmen, das in Havanna statt­fand und wo Kuba zum zweiten Mal für den fest­ge­legten Zeit­raum von drei Jahren zum Prä­si­denten dieser Orga­ni­sa­tion gewählt wurde.

Ich war am 26. Juli 2006 schwer erkrankt, andert­halb Monate vor dem Treffen, und konnte mich kaum im Bett auf­setzen. Meh­rere der her­aus­ra­gendsten Füh­rungs­per­sön­lich­keiten, die an der Ver­an­stal­tung teil­nahmen, hatten die Güte, mich zu besu­chen. Chávez und Evo taten dies mehr als einmal. Eines Mit­tags taten dies vier, an die ich mich immer erin­nern werde:

UN-​Generalsekretär Kofi Annan, Alge­riens Prä­si­dent Abde­laziz Bou­teflika, ein alter Freund, Irans Prä­si­dent Mahmud Ahma­dined­schad, und ein Staats­se­kretär für Außen­po­litik der Regie­rung Chinas und heu­tige Außen­mi­nister dieses Landes, Yang Jiechi, in Ver­tre­tung des Füh­rers der Kom­mu­nis­ti­schen Partei und Prä­si­denten der Volks­re­pu­blik China, Hu Jintao.

Es war für mich ein wirk­lich wich­tiger Moment, obwohl ich kaum meine rechte Hand heben konnte, die bei meinem Sturz in Santa Clara (20. Oktober 2004, Anm. d. Übers.) ernst­haft ver­letzt worden war.

Mit den Vier besprach ich Pro­bleme, denen sich die Welt zu jener Zeit gegen­über sah. Diese sind sicher­lich immer kom­pli­zierter geworden.

Beim gest­rigen Treffen erlebte ich den ira­ni­schen Prä­si­denten absolut ruhig und gelassen, von den Dro­hungen der Yan­kees absolut unbe­ein­druckt, voller Ver­trauen in die Fähig­keit seines Volkes, jeder Aggres­sion zu begegnen, und in die Effi­zienz der Waffen , die sie zu einem Groß­teil selbst pro­du­zieren, um von den Aggres­soren einen unbe­zahl­baren Preis zu verlangen.

Tat­säch­lich haben wir über das Kriegs­thema kaum gespro­chen. Seine Gedanken kon­zen­trierten sich auf die Ideen, die er bei seinem Vor­trag im Großen Audi­to­rium der Uni­ver­sität von Havanna vor­ge­stellt hatte, und die sich auf den Kampf um den Men­schen kreisten: »Gehen, um zum Frieden, zur Sicher­heit, zur Respek­tie­rung der Men­schen­würde als dem Wunsch aller Men­schen in der gesamten Geschichte zu gelangen.«

Ich bin sicher, dass von Seiten des Iran keine unbe­dachten Hand­lungen zu erwarten sind, die zum Aus­bre­chen eines Krieges bei­tragen. Wenn dieser nicht zu ver­hin­dern ist, wird er das allei­nige Ergebnis des Aben­teu­rer­tums und der ihm ange­boren Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit des Yankee-​Imperiums sein.

Ich mei­ner­seits denke, dass die um den Iran geschaf­fene poli­ti­sche Lage und die Risiken eines Atom­krieges, die diese beinhaltet und die alle betreffen, ob sie über solche Waffen ver­fügen oder nicht, äußerst gefähr­lich ist, denn sie bedroht die Exis­tenz unserer Gat­tung. Der Mitt­lere Osten ist zur kon­flikt­reichsten Region der Welt geworden, und er ist das Gebiet, in dem die für die Wirt­schaft des Pla­neten lebens­wich­tigen Ener­gie­res­sourcen geschaffen werden.

Die zer­stö­re­ri­sche Kraft und das mas­sen­hafte Leiden, die einige der im Zweiten Welt­krieg ein­ge­setzten Mittel ver­ur­sacht haben, haben eine starke Ten­denz her­vor­ge­bracht, einige Waffen zu ver­bieten, dar­unter Giftgas und andere in diesem Krieg eingesetzte.

Aber die wider­strei­tenden Inter­essen und die rie­sigen Gewinne der Waf­fen­pro­du­zenten hat diese zur Her­stel­lung noch grau­sa­merer und zer­stö­re­ri­scherer Waffen geführt, soweit, dass die moderne Technik das Mate­rial und die Mittel bereit­ge­stellt hat, deren Ein­satz in einem Welt­krieg zur Aus­rot­tung führen würde.

Ich teile, wie zwei­fellos alle Men­schen mit einem Min­destmaß an Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, die Ein­schät­zung, dass kein Land, ob groß oder klein, das Recht auf den Besitz von Atom­waffen hat.

Diese hätten nie­mals ein­ge­setzt werden dürfen, um wehr­lose Städte wie Hiro­shima und Naga­saki anzu­greifen und in schreck­li­cher und andau­ernder Weise Hun­dert­tau­sende Männer, Frauen und Kinder zu ermorden und aus­zu­lö­schen, in einem Land, das bereits mili­tä­risch besiegt war.

Wenn der Faschismus die gegen den Nazismus zusam­men­ge­schlos­senen Mächte dazu gezwungen hat, den Wett­lauf mit diesem Feind der Mensch­heit um die Her­stel­lung einer sol­chen Waffe auf­zu­nehmen, wäre die erste Pflicht nach der Been­di­gung des Krieges und der Schaf­fung der Orga­ni­sa­tion der Ver­einten Nationen gewesen, diese Waffe ohne jede Aus­nahme zu verbieten.

Aber die Ver­ei­nigten Staaten, die mäch­tigste und reichste Macht, zwangen dem Rest der Welt die zu ver­fol­gende Linie auf. Heute ver­fügen sie über Hun­derte Satel­liten, die aus dem Welt­raum alle Bewohner des Pla­neten aus­spio­nieren und über­wa­chen. Ihre See-​, Luft– und Land­streit­kräfte sind mit Tau­senden Atom­waffen aus­ge­rüstet, und sie han­tieren über den Inter­na­tio­nalen Wäh­rungs­fonds nach Lust und Laune mit den Finanzen und Inves­ti­tionen der Welt.

Wenn wir die Geschichte jeder Nation Latein­ame­rikas ana­ly­sieren, von Mexiko bis Pata­go­nien über Santo Dom­ingo und Haiti, können wir sehen, daß alle, ohne eine ein­zige Aus­nahme, vom Beginn des 19. Jahr­hun­derts bis heute, 200 Jahre lang, in der einen oder anderen Weise die immer schlim­meren Ver­bre­chen erlitten haben, die Macht und Gewalt gegen die Rechte der Völker ver­üben können.

Bril­lante Schrift­steller tau­chen in wach­sender Zahl auf. Einer von ihnen, Edu­ardo Galeano, Ver­fasser von »Die offenen Adern Latein­ame­rikas«, in dem das oben gesagte beschrieben wird, wurde in Wür­di­gung seines bedeu­tenden Werkes gerade ein­ge­laden, die Zere­monie des ange­se­henen Preises der Casa de Las Amé­ricas (Inter­na­tional bedeu­tendes Kul­tur­in­stitut in Havanna, Anm. d. Übers.) zu eröffnen.

Die Ereig­nisse folgen ein­ander mit einer unglaub­li­chen Geschwin­dig­keit, aber die Technik über­trägt sie in noch schnel­lerer Weise an die Öffent­lich­keit. An jedem nor­malen Tag, wie an einem sol­chen wie heute, folgen wich­tige Nach­richten ein­ander in einem außer­ge­wöhn­li­chen Rhythmus. Eine Ticker­mel­dung mit dem gest­rigen Datum des 11. Januar greift wört­lich fol­gende Nach­richt auf:

»Die däni­sche Prä­si­dent­schaft der Euro­päi­schen Union erklärte am Mitt­woch, dass am 23. Januar über eine neue Reihe noch här­terer euro­päi­scher Sank­tionen gegen den Iran wegen dessen Atom­pro­gramm ent­schieden werden soll, die nicht nur den Erd­öl­sektor, son­dern auch die Zen­tral­bank treffen sollen.«

»Wir gehen bei den Erd­öl­sank­tionen und gegen die Finanz­struk­turen weiter als bisher«, sagte der Chef der däni­schen Diplo­matie, Villy Sovndal, wäh­rend eines Tref­fens mit der aus­län­di­schen Presse. Man kann klar fest­stellen, dass zur Ver­hin­de­rung der Wei­ter­ver­brei­tung von Atom­waffen Israel Hun­derte Spreng­köpfe anhäufen darf, wäh­rend der Iran kein auf 20 Pro­zent ange­rei­chertes Uran pro­du­zieren soll.

Eine andere Nach­richt über dieses Thema, die von einer ange­se­henen und kom­pe­tenten bri­ti­schen Agentur stammt, infor­mierte: »China ließ am Mitt­woch keine Bereit­schaft erkennen, den For­de­rungen der Ver­ei­nigten Staaten nach­zu­geben, seine Auf­käufe ira­ni­schen Erdöls ein­zu­schränken, und schätzt Washing­tons Sank­tionen gegen Teheran als über­zogen ein…«

Jeden müsste die Ruhe über­ra­schen, mit der die Ver­ei­nigten Staaten und das zivi­li­sierte Europa diese Kam­pagne mit einer erstaun­li­chen und sys­te­ma­ti­schen Ter­ror­praxis unter­stützen. Dazu rei­chen diese Zeilen, die von einer anderen wich­tigen euro­päi­schen Nach­rich­ten­agentur über­mit­telt wurden: »Die Ermor­dung eines Ver­ant­wort­li­chen für den Kern­re­aktor von Natanz, im Zen­trum des Iran, am Mitt­woch gleicht drei frü­heren Vor­fällen seit Januar 2010.«

Am 12. Januar jenes Jahres starb »ein inter­na­tional aner­kannter Kern­phy­siker, Massud Ali-​Mohammadi, Pro­fessor an der Uni­ver­sität von Teheran, der für die Revo­lu­ti­ons­garden arbei­tete, bei der Explo­sion einer Motor­rad­bombe vor seinem Wohnhaus«.

29. November 2010: »Madschid Schah­riari, Gründer der Kern­for­schungs­ge­sell­schaft des Iran und 'Beauf­tragter eines der großen Pro­jekte der ira­ni­schen Atom­en­er­gie­or­ga­ni­sa­tion' wurde in Teheran durch die Explo­sion einer Magnet­bombe getötet, die an seinem Auto befes­tigt worden war. Am selben Tag wurde ein ein wei­terer Kern­phy­siker, Ferey­doon Abbasi-​Davani, Ziel eines in glei­cher Weise aus­ge­führten Atten­tats, als er seinen Wagen vor der Shahid-​Beheshti-​Universität in Teheran parkte, in der beide Männer Pro­fes­soren waren.« Er wurde nur verletzt.

»23. Juli 2011: Der Wis­sen­schaftler Dari­usch Rezai­ned­schad, der an Pro­jekten des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums arbei­tete, wurde von unbe­kannten Tätern erschossen, die auf einem Motorrad in Teheran flüchteten.«

»11. Januar 2012:« — das heißt am selben Tag, an dem Ahma­dined­schad von Nica­ragua nach Kuba reiste, um seinen Vor­trag an der Uni­ver­sität von Havanna zu halten – »Der Wis­sen­schaftler Mus­tafa Ahmadi Roschan, der im Reaktor von Natanz arbei­tete und dessen Vize­di­rektor für Han­dels­an­ge­le­gen­heiten war, starb nahe der Allameh-​Tabatabai-​Universität im Osten Tehe­rans bei der Explo­sion einer Magnet­bombe, die an seinem Auto ange­bracht worden war.« Wie in den Jahren zuvor »beschul­digte der Iran erneut die Ver­ei­nigten Staaten und Israel«.

Es han­delt sich um eine selek­tive Men­schen­jagd auf her­aus­ra­gende ira­ni­sche Wis­sen­schaftler, die sys­te­ma­tisch ermordet werden. Ich habe Artikel von bekannten Sym­pa­thi­santen Israels gelesen, die von Ver­bre­chen spre­chen, die ihr Geheim­dienst in Zusam­men­ar­beit mit den Ver­ei­nigten Staaten und der NATO durch­ge­führt hat, als wenn dies etwas ganz Nor­males wäre.

Gleich­zeitig berichten die Agen­turen aus Moskau, dass Russ­land heute gewarnt hat, daß sich in Syrien ein mit Libyen ver­gleich­bares Sze­nario ent­wi­ckelt, jedoch warnte, dass der Angriff diesmal von der benach­barten Türkei aus­gehen werde.

»Der Sekretär des rus­si­schen Sicher­heits­rates, Nikolai Patru­schew, erklärte, dass der Westen Damaskus nicht so sehr wegen der Unter­drü­ckung der Oppo­si­tion bestrafen wolle, son­dern weil es sich wei­gere, seine Allianz mit Teheran abzu­bre­chen. Seiner Mei­nung nach ent­wi­ckelt sich in Syrien ein Sze­na­rium wie in Libyen, aber bei dieser Gele­gen­heit würden die angrei­fenden Kräfte nicht aus Frank­reich, Groß­bri­tan­nien und Ita­lien, son­dern aus der Türkei kommen. Er wagte auch die Pro­gnose, dass es mög­lich sei, 'dass Washington und Ankara bereits ver­schie­dene Mög­lich­keiten von Flug­ver­bots­zonen erör­tern, in denen bewaff­nete Armeen syri­scher Rebellen aus­ge­bildet und kon­zen­triert werden können'.«

Die Nach­richten kommen nicht nur aus dem Iran und dem Mitt­leren Osten, son­dern auch aus anderen Punkten des an den Mitt­leren Osten angren­zenden Zen­tral­asien. Diese erlauben es uns, die Kom­ple­xität der Pro­bleme ein­zu­schätzen, die sich aus dieser gefähr­li­chen Zone ent­wi­ckeln können.

Die Ver­ei­nigten Staaten sind durch ihre wider­sprüch­liche und absurde impe­riale Politik in ernst­hafte Pro­bleme ver­wi­ckelt worden. So in Pakistan, dessen Grenzen mit einem wei­teren wich­tigen Staat, Afgha­nistan, von den Kolo­ni­al­herren gezogen wurden, ohne Kul­turen oder Eth­nien zu berücksichtigen.

In letz­terem Land, das über Jahr­hun­derte seine Unab­hän­gig­keit gegen den eng­li­schen Kolo­nia­lismus ver­tei­digt hat, hat sich die Dro­gen­pro­duk­tion seit der Yankee-​Invasion ver­viel­facht. Und die von unbe­mannten Flug­zeugen und aus­ge­klü­gelten Waffen der Ver­ei­nigten Staaten unter­stützten euro­päi­schen Sol­daten begehen beschä­mende Mas­saker, die den Hass der Bevöl­ke­rung ver­grö­ßern und die Chancen auf Frieden in die Ferne rücken lassen. Diese und anderer Unrat spie­geln sich eben­falls in den Ticker­mel­dungen der west­li­chen Nach­rich­ten­agen­turen wider.

»Washington, 12. Januar 2012. US-​Verteidigungsminister Leon Panetta bezeich­nete an diesem Don­nerstag das Ver­halten von vier Män­nern, die in einem im Internet ver­brei­teten Video als nord­ame­ri­ka­ni­sche Marines prä­sen­tiert wurden, die in Afgha­nistan auf Lei­chen uri­nieren, als 'absolut bedau­er­lich'. 'Ich habe die Auf­nahmen gesehen und halte das Ver­halten (dieser Männer) für absolut bedau­er­lich… Diese Hal­tung ist für Mit­glieder der US-​Armee voll­kommen unan­ge­messen und spie­gelt kei­nes­falls die Kri­te­rien und Werte wider, die unsere Streit­kräfte zu sichern geschworen haben…«

Tat­säch­lich bestä­tigt er die Nach­richt nicht, und er demen­tiert sie nicht. Jeder kann Zweifel haben, und mög­li­cher­weise auch der Ver­tei­di­gungs­mi­nister selbst.

Aber es ist auch extrem unmensch­lich, dass Männer, Frauen und Kinder, oder ein afgha­ni­scher Kämpfer, der gegen die aus­län­di­sche Besat­zung kämpft, von den Bomben der unbe­mannten Flug­zeuge ermordet werden. Etwas eben­falls sehr gra­vie­rendes: Dut­zende pakis­ta­ni­sche Sol­daten und Offi­ziere, die die Grenzen des Landes bewachten, wurden von diesen Bomben zerrissen.

In Erklä­rungen hat selbst Afgha­nis­tans Prä­si­dent Karsai aus­ge­drückt, dass die Schän­dung der Lei­chen »ganz ein­fach unmensch­lich« sei und die US-​Regierung auf­ge­for­dert, die »här­testen Strafen gegen den anzu­wenden, der für dieses Ver­bre­chen ver­ur­teilt wird«. Spre­cher der Taliban erklärten, dass »in den ver­gan­genen zehn Jahren Hun­derte ähnli­cher Dinge getan wurden, über die nicht berichtet wurde.«

Man kann jene Tau­sende Kilo­meter von ihrem Hei­mat­land ent­fernt von ihren Fami­lien und Freunden getrennten Sol­daten sogar bedauern, die zum Kämpfen in Länder geschickt wurden, von denen sie im Schul­un­ter­richt viel­leicht kein ein­ziges Mal gehört haben, und wo sie den Auf­trag bekommen, zu töten oder zu sterben, um die trans­na­tio­nalen Kon­zerne, Waf­fen­fa­bri­kanten und skru­pel­losen Poli­tiker rei­cher zu machen, die jedes Jahr die Mittel ver­prassen, die für die Ernäh­rung und Bil­dung der unzäh­ligen Mil­lionen Hun­gernden und Analpha­beten der Welt gebraucht werden.

Nicht wenige dieser Sol­daten enden als Opfer des erlit­tenen Traumas damit, dass sie sich das Leben nehmen.

Über­treibe ich etwa, wenn ich sage, dass der Welt­frieden an einem sei­denen Faden hängt?

Quelle: via eMail an Mein Politikblog

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gelesen: 167 · heute: 2 · zuletzt: 21. Mai 2012

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